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Firmkurs
2012
"Wer bin ich?" und "Gott ist für mich wie..." waren die ersten Fragen, die
wir beim ersten Arbeitstag der Firmlinge am 4. Februar 2012 im Pfarrzentrum
bearbeiteten.
Ein "Jesus-Stuhl" war dann Adressat all der Fragen, welche die Jugendlichen
gerne einmal Jesus direkt stellen würden.
Am darauffolgenden Sonntag gestalteten die Firmlinge den Gemeindegottesdienst
mit.
Zu den Bildern 30 Jugendliche der 8. Klassen haben sich nach dem Informationsabend im
Dezember in Einzelgesprächen zum Vorbereitungskurs angemeldet.
„Wer bin ich?“, das war die Frage, die sich dabei jeder und jede zu stellen
hatte, und die wir auch bei unserem ersten Kurstag am 4. Februar weiterverfolgen
werden. Dann schauen wir auf Gott. Wie erfahre ich ihn und wodurch nehme ich ihn
in meinem Leben wahr? Und wer ist Jesus für mich?
Im Sonntagsgottesdienst am folgenden Tag werden die Firmlinge davon berichten.
Am 3. März findet der zweite Kurstag statt und für den 28. April ist eine Fahr
in das Bibelhaus nach Frankfurt geplant.
Ganz neu wollen wir in diesem Jahr einen Besuch in der Moschee in unser Programm
aufnehmen, da viele Klassenkameraden unserer Jugendlichen muslimischen Glaubens
sind, und uns so auch dem Besonderen unseres christlichen Glaubens nähern.
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Vorläufige Terminplanung |
| Samstag, 03.03.2012 |
10:00 - 13:00 |
2. Kurstag, Nikolaus-Saal |
| Sonntag, 04.03.2012 |
10:30 |
Gottesdienst |
| Freitag, 06.04.2012 |
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Schülerkreuzweg |
| Samstag, 28.04.2012 |
06:30 - 17:00 |
3. Kurstag:
Bahnhof in Wörth, Fahrt nach Frankfurt ins Bibelhaus |
| Sonntag, 29.04.2012 |
10:30 |
Gottesdienst |
| Samstag, 05.05.2012 |
10:00 |
Moschee-Besuch in Erlenbach |
| Samstag, 16.06.2012 |
10:00 - 13:00 |
4. Kurstag, Nikolaus-Saal |
| Sonntag, 17.06.2012 |
10:30 |
Gottesdienst |
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Generalprobe und Andacht |
| Donnerstag, 05.07.2012 |
16:00 |
Firmung in Erlenbach |
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„Wenn
nichts mehr selbstverständlich ist“
Dasein, Gespräch und Gebet
mit Menschen mit DemenzFortbildungsveranstaltung für
Mitarbeiter im Krankenhaus- oder Altenheimbesuchsdienst
Montag, 5. März 2012 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Wörth
Innere oder äußere Unruhe eines Menschen mit Demenz ist oft Ausdruck einer
Sehnsucht nach Geborgenheit, Ruhe oder einem Zuhause sein bei Vater und Mutter.
Diese Sehnsucht die im Menschen angelegt ist, weist über das Unendliche hinaus,
hin zu Gott. Der Kirchenvater Augustinus bringt dies mit den Worten: „Unruhig
ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir“ zum Ausdruck.
Regionalaltenheimseelsorgerin Gabriele Spahn-Sauer, Aschaffenburg wird von
diesem Hintergrund her aus ihren praktischen Erfahrungen im Umgang mit Menschen
mit Demenz berichten. |
Kolpingfamilie
aktuell
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Helau! Helau! Helau!
Kinderfasching im Pfarrer Kerber Saal in Wörth
am 19.02.12 ab 15 Uhr.
Helau ihr Piraten, Hexen, Cowboys und andre alle,
kommt am Faschingssonntag ab 15.00 Uhr in die Halle!
Die Musik ist live, wir werden tanzen und Spiele machen,
singen und ganz viel lachen.
Die Kinder von der Show-Tanzgruppe des Turnverein,
zeigen ihr Können und schwingen das Bein.
Eltern, Omas und Opas sind auch willkommen,
die werden in den Arm genommen,
dann wird geklatscht und auch geschunkelt,
bis es draußen langsam dunkelt.
Erst um 18 Uhr wird aufgehört,
es lädt ein die Kolpingfamilie Wörth.
Helau! Helau! Helau! |
Angebote des Kolping-Bildungwerkes:
* Lernbegleiter-/in u. Pädagoge-/in für das
Kleinkinderalter(Zusatzqualifizierung für pädagogische Fachkräfte). Beginn
23.03.2012 in der Kolping-Akademie in Würzburg.
* Emotionales Mangagement (Bewusstes Umgehen und Steuern von Gefühlen). Beginn
20.04.2012 im Kolping-Seminarzentrum in Rückersbach.
* Werteorientiert und motivierend führen (Moral als Quelle für Führungsstärke).
Beginn
07.05.2012 in der Kolping-Akademie in Würzburg.
* Heilfasten als Weg innerer Heilung. 16.03.2012 – 23.03.2012 in Retzbach,
Benediktushöhe.
* Vater-Kind-Wochenende „Gealtprävention“ . 2. – 29.04.2012 auf dem Volkersberg.
* Mutter-Kind-Tage „Leben ist Bewegung „. 29.05. - 01.06.2012 auf der
Benediktushöhe.
* Familienwochenende „Glauben in Bewegung“. 03. – 05.02.2012 auf dem Volkersberg.
Nähere Informationen und Anmeldung: Kolping-Akademie Kolpingplatz 1, 97070
Würzburg
Tel,: 0931/41999 – 100 oder akademie@kolping-mainfranken.de |
Kirchenverwaltung aktuell
Die Kirchenverwaltung hat in ihrer Sitzung den
Jahresabschluss der Kirchenstiftung 2011 entgegengenommen und einstimmig
genehmigt. Ein herzliches Dankeschön an unsere Kirchenpflegerin Karin Geske
für all Ihre Dienste und Mühen, wieder mit einem positiven Haushalt
abzuschließen, was ohne all die Spenden, Kollekten und Zuwendungen nicht
möglich gewesen wäre.
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Zahlen in Euro |
Jahresabschluss 2009 |
Jahresabschluss 2010 |
Jahresabschluss 2011 |
Haushaltsplan 2012 |
| Einnahmen |
Ausgaben |
Einnahmen |
Ausgaben |
Einnahmen |
Ausgaben |
Einnahmen |
Ausgaben |
Leitung und Verwaltung
der Kirchengemeinde |
872,42 |
8.810,83 |
4.495,68 |
10.303,49 |
1.782,25 |
9.234,81 |
2.000,00 |
10.000,00 |
| Gottesdienst und Kirchengebäude |
33.963,08 |
21.222,83 |
33.665,74 |
18.250,85 |
34.562,91 |
21.930,69 |
35.000,00 |
20.000,00 |
Gemeindeleben,
Pfarr- und Jugendheim
(ohne Betrieb Pfarrzentrum) |
25.165,22 |
21.200,11 |
20.202,99 |
24.582,21 |
20.423,38 |
23.795,48 |
20.000,00 |
25.000,00 |
| Caritative Aufgaben |
2.682,23 |
2.682,23 |
3.391,56 |
3.391,56 |
4.168,32 |
4.168,32 |
2.800,00 |
2.800,00 |
| Überörtliche Leistungen |
13.667,73 |
12.077,73 |
13.649,31 |
13.500,91 |
12.967,58 |
13.479,35 |
12.000,00 |
12.000,00 |
Finanz-, Vermögens- und
Schuldenverwaltung |
41.398,05 |
25.348,30 |
34.115,24 |
27.079,34 |
22.657,99 |
20.099,80 |
20.000,00 |
20.000,00 |
Außerordentliche Maßnahmen
(Baumaßnahmen) |
9.974,85 |
31.717,29 |
8.264,05 |
16.804,29 |
7.062,05 |
0,00 |
8.200,00 |
10.200,00 |
| Pfarreiengemeinschaft |
267,00 |
0,00 |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
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SUMMEN |
127.990,57 |
123.059,32 |
117.784,57 |
113.912,65 |
103.624,48 |
92.708,45 |
100.000,00 |
100.000,00 |
|
Mehreinnahmen |
4.931,25 |
|
3.871,92 |
|
10.916,03 |
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Ein herzliches Dankeschön und Vergelts Gott für all Ihre Spenden und Kollekten
im vergangenen Jahr.
Hier eine Auflistung der „Überörtlichen Kollekten“, die wir weiterleiten
konnten:
| Misereor |
2.185,61 € |
| Heiliges Land |
137,54 € |
| Förderung geistlicher Berufe |
113,14 € |
| Papstbesuch |
153,78 € |
| Revovabis |
249,90 € |
|
Anliegen des Heiligen Vaters |
105,67 € |
| Kirchliche Öffentlichkeitsarbeit / Kath. Schrifttum |
74,22 € |
| Caritas Herbstsammlung |
2.033,32 € |
| Weltmission |
333,59 € |
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Priesterausbildung in der Diaspora |
61,66 € |
| Diaspora-Sonntag |
127,36 € |
Die aktuellen Sorgen der Kirchenverwaltung drehen sich
immer wieder um die Liquidität der Pfarrei. Obwohl wir jedes Jahr bilanzmäßig mit
einer „schwarzen Null“ schließen, fehlen uns gerade in den Sommermonaten und dem
beginnenden Herbst die Finanzmittel, um laufende Kosten und anfallende
Rechnungen sofort zahlen zu können. Da für Stiftungen keine Kontokorrentkonten
mit Dispositionskredit wie für Privatkunden möglich und diese zudem sehr teuer
sind, suchen wir nach Lösungsmöglichkeiten. Auch die Buchungen im Pfarrzentrum
laufen noch nicht wie in den vergangenen Jahren an, sodass
die Planungen schwierig sind. Aus diesem Grunde wurden notwendige Investitionen
verschoben, weil im Moment keine Finanzierung möglich ist.
In
diesem Zusammenhang sei dringend auf die „Besondere Kollekte“
hingewiesen. Die Fenster in der Sakristei müssen überarbeitet werden, für
Hochzeitspaare und Konzelebranten benötigen wir zwei neue, aber auch zur Kirche
passende Stühle.
Zudem wird die Kirchenheizung über den Winter sicher wieder
teuer.
Und über die Reparatur der Heizung in der Kirche für über 7.000 Euro wurde auch
bereits mehrfach berichtet.
Wenn Sie helfen können, dann achten Sie auf die Termine der „Besonderen
Kollekte“ oder nutzen Sie die in der Kirche ausliegenden Umschläge.
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Vorausblick: Ewige
Anbetung am 15. Juni 2012
Traditionell findet am 15. Juni der „Tag der Ewigen Anbetung“ in Wörth statt.
In diesem Jahr trifft das auf einen Freitag.
Nachdem im vergangenen Jahr mit sehr großem persönlichen Engagement Einzelner
sehr ansprechende Gebetsstunden - auch bereits am Vorabend - gestaltet werden
konnten, hat der Pfarrgemeinderat für dieses Jahr einen anderen Weg der
Vorbereitung festgelegt.
Bis jetzt ist nur der Festgottesdienst zum Abschluss um 19 Uhr festgelegt.
Jeder, der möchte, kann in diesem Jahr eine Anbetungsstunde selbst gestalten
oder auch eine vorgefertigte Stunde vorbeten. Der Kreativität sind dabei nur
wenige Grenzen gesetzt. Allerdings werden all die Stunden, welche nicht
übernommen werden, als „Stille Anbetung vor dem Allerheiligsten“ festgelegt.
Falls Sie Fragen haben oder eine Stunde übernehmen möchten, eventuell auch als
Gruppe oder Verband, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro. |
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Hinweis
für die Fastenzeit
Ende Gelände, Schicht im Schacht – so unbarmherzig kann die
Straßenverkehrsordnung sein. Wer nicht aufpasst, dem bleibt nur der
Rückwärtsgang, vorsichtig, langsam, Schritt für Schritt, um nicht irgendwo
anzustoßen. Umdrehen, umkehren ist nicht möglich.
Wie barmherzig dagegen unser Gott. In der Passionszeit lädt er uns ein,
innezuhalten – und dann umzukehren. Nicht sich in den gleichen, ausgetretenen
Pfaden vorsichtig zurückzutasten, sondern nach einer Kehrtwende neu Schwung
aufzunehmen.
„Straßenende – Keine Wendemöglichkeit – Rückwärts fahren“, steht auf dem
Straßenschild. Gottes Wegweiser für die Passionszeit lautet anders: Mein Weg mit
dir, Mensch, kennt kein Ende. Du kannst jederzeit zu mir umkehren. Mit mir
darfst du in deinem Leben vorwärts schauen!
Das Straßenschild weist mit einem grellroten Rahmen auf die Dringlichkeit des
Hinweises hin. Das ist die einzige Gemeinsamkeit mit der Einladung Gottes in der
Fastenzeit: Auch sein Ruf zur Umkehr ist dringlich, denn es geht um unser Leben.
Wer sich der Umkehr dauerhaft verweigert, kann ebenso in einer Sackgasse landen,
wie der Autofahrer, der das Straßenschild ignoriert – mit allen Risiken. Doch
wer zu Gott umkehrt, dem öffnen sich ganz neue Ziele, der findet bei dem, der
ihn zur Umkehr aufruft, neue Orientierung, wogegen das Straßenschild keinen
anderen Weg weist, ratlos zurücklässt. Und ein Letztes: Umkehr ist immer
lebendig, wer umkehrt, setzt keinen Rost an wie das Straßenschild.
Eine Mauer werden wir in diesem Jahr auch in unserer Kirche St. Nikolaus
aufrichten, nachdem sich wieder Mitarbeiter für den Osterfestkreis
gefunden haben. Aber es wird eine besondere Mauer mit Löchern und Schlitzen und
allerlei interessanten Bildern. Seien Sie gespannt!
Beginnen werden wir wie immer am Aschermittwoch mit dem Empfang des
Kreuzes auf unsere Stirn. Der Hinweis auf unsere Vergänglichkeit und die
Möglichkeit zur Umkehr in Gott sind die Zeichen des Anfangs. Seien Sie herzlich
Willkommen!
Stärkung auf dem Weg ist notwendig. Deshalb laden wir auch wieder sehr herzlich
ein zu unserem Fastenessen zugunsten der Aktion MISEREOR, in diesem Jahr
aber bereits am 2. Fastensonntag am 4. März 2012 im Anschluss an den
Sonntagsgottesdienst im Nikolaus-Saal. |
|
Ab
sofort: Messbestellung online
Ab sofort ist es möglich, Messbestellungen auch online zu tätigen.
Bitte benutzen Sie dazu unser vorbereitetes Formular, das sich allerdings noch
in einem Versuchs-Stadium befindet.
Kontaktieren Sie daher bei Fehlermeldungen das Pfarrbüro.
Zum
Bestellformular |
Stadtbibliothek
aktuell
|
Öffnungszeiten:
Mittwoch und Freitag: 15 – 18 Uhr
Sonntag: 11 – 12 Uhr |
Die Stadtbibliothek Wörth
ist eine Gemeinschaftseinrichtung
der Stadt Wörth am Main
und der Pfarrei St. Nikolaus
im Untergeschoss des Pfarrzentrums. |
Telefon: 8488
www.stadtbibliothek-woerth.de |
Leitung:
Andrea Frankenberger
Tanja Hofmann |
Was ich
neulich gelesen habe ...
diesmal: „Sturmhöhe“ von Emily Brontë
England im 19. Jahrhundert.
Auf dem Anwesen „Wuthering Heights“ in Yorkshire wohnt der gutmütige Mr Earnshaw
mit seinen Kindern Hindley und Catherine. Eines Tages bringt er von einer Reise
den Jungen Heathcliff, ein Findelkind, mit nach Hause. Catherine verliebt sich
in ihn, jedoch endet die Liebe im Unglück. Heathcliff verlässt „Wuthering
Heights“, um ein paar Jahre später zurückzukehren und Rache zu nehmen. Der
einzige Roman von Emily Brontë erschien 1847 und ist nichts für zarte Gemüter,
er erzählt von Liebe, Rache und Grausamkeiten innerhalb einer Familie. Die
Geschichte wird über drei Generationen hinweg erzählt, und manche Hauptfigur ist
nicht nur Täter sondern auch Opfer. Allen, die sich an den Stoff heran wagen sei
versprochen, dass es zumindest für zwei Personen am Schluss ein Happy End geben
wird, so unwahrscheinlich dies zwischendurch scheinen mag. Sie finden diesen
Roman in unserer Dauerausstellung „Klassiker der Weltliteratur“. Gute
Unterhaltung wünscht Ihnen Andrea Frankenberger.
Wir suchen wieder neue
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen für unser Ausleihteam! Wenn Sie Lust haben, mittwochs, freitags oder sonntags für eineinhalb
bzw. eine Stunde Büchereidienst zu machen, dann melden Sie sich bitte bei Andrea
Frankenberger (Tel. 8589), Tanja Hofmann (Tel. 941766) oder während der
Ausleihzeiten direkt in der Bücherei beim Ausleihteam. Machen Sie mit und
begegnen Sie vielen netten Menschen!
Auf Ihr Kommen freut sich
Das Büchereiteam |
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Erstkommunionkurs 2012

Aktuelle Information zum neuen Erstkommunionkurs
2012
Der neue
Familienbrief für Februar / März 2012. |
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| In unserer Pfarrkirche St. Nikolaus sind bereits die
„ersten Früchte“ unseres Kommunionweges zu erblicken. Die Kinder haben
Kerzen verziert, die jeweils beim Sonntagsgottesdienst brennen; einige
Eltern haben zwischen St.-Josefs-Statue und Kreuzaltar Steine mit den
Bildern der Kinder zusammengetragen. „Ins Wasser fällt ein Stein…“ - so
soll das Motto des Gottesdienstes zur Erstkommunion sein. |
Vorläufiger Terminplan
Der vorläufige Terminplan des Vorbereitungskurses ist erstellt
und kann
hier im PDF-Format abgerufen werden. |
Die Familienbriefe: (jeweils im PDF-Format)
Oktober,
November,
Dezember,
Januar... |
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Kommunion-Gewänder: Ausleihe und Leihgebühr
Die Ausleihe der Kommunion-Gewänder für Ihre Kinder und die Zahlung der
Leihgebühr in Höhe von 70,00 Euro sind miteinander gekoppelt - d.h., bei
Ausleihe der Gewänder muss die Leihgebühr bezahlt werden. (Ist das für
Sie finanziell schwierig, dann nehmen Sie bitte vorher und möglichst
bald Kontakt mit dem Pfarrbüro auf)
Die Ausleihe findet am Samstag, den 11. Februar 2012 ab 09:00 Uhr im
Raum über der Sakristei (Eingang Sakristei) statt. Da die Gewänder
bereits gereinigt sind und deshalb Sorgfalt bei der Anprobe geboten ist,
bitten wir die Kinder mit einer Begleitperson zu kommen! Die Leihgebühr
wird von den verantwortlichen Müttern entgegengenommen und quittiert.
Bringen Sie daher die 70,00 € möglichst passend mit! Die Leihgebühr wird
bei der Abschlussrechnung mit den Gesamtkosten verrechnet – d.h.
wahrscheinlich kommen keine weiteren Kosten auf sie zu!
Verantwortliche: Daniela Wolf-Berninger und Christina Waßmer
Gruppenaufteilung:
Gruppe 1 um 09:00 Uhr – Gruppe 2 um 09:20 Uhr – Gruppe 3 um 09:40 Uhr
Gruppe 4 um 10:00 Uhr – Gruppe 5 um 10:20 Uhr – Gruppe 6 um 10:40 Uhr
Rückgabe der Gewänder Samstag, den 16. Juni 2012 von 10.00 Uhr bis 11.00
Uhr im Kolpingzimmer (linker Eingang Waisenhausstraße)
Verantwortliche: Sabine Fischer und Christina Waßmer
Bitte versäumen Sie diesen Termin nicht, da Sie sonst selbst das Gewand
nach Klingenberg
zur Reinigung (Abgabe im Bekleidungshaus Breunig) bringen müssen! |
Basteln der Erstkommunionkerzen
Liebe
Eltern der Kommunionkinder 2012,
hiermit möchten wir Ihnen den Termin zum Gestalten der Kommunionkerze
Ihres Kindes mitteilen.
Samstag: 03. März 2012, 14:00 Uhr im Kilian-Saal des Pfarrzentrums.
Gedacht ist, dass eine erwachsene Person alleine oder mit dem
Kommunionkind zum Basteln kommt. Falls Sie die Kerze zuhause gestalten
oder eine andere Person damit beauftragen wollen, so bitten wir Sie im
Pfarrbüro mitzuteilen, welche Dinge wir Ihnen dafür besorgen sollen.
Bitte bringen Sie zum Basteln mit: Küchenbrettchen, Küchenmesser,
Schere, Lineal. |
Vorgezogene Erstkommunion
Ein besonderer Hinweis gilt der Möglichkeit, am Abend des
Palmsonntages an einer „Vorgezogenen Erstkommunionfeier“ in einem sehr
privaten Rahmen im Nikolaus-Saal teilzunehmen. Familien, die Fragen
hierzu haben oder sich anmelden möchten, bitte im Pfarrbüro melden. |
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Wider den tierischen Ernst Ich sehe gerne die Verleihung des
Ordens „Wider den tierischen Ernst“ und bin froh, dass auch schon Vertreter der
Kirche diesen Preis bekamen. Wie wohl jeder weiß, wird der Orden jährlich im
Fasching vom Aachener Karnevalsverein an Persönlichkeiten des öffentlichen
Lebens vergeben, „[...] die Individualität, Beliebtheit und Mutterwitz in sich
vereinen, vor allem aber Humor und Menschlichkeit im Amt bewiesen haben.“ Die
bisher Ausgezeichneten waren überwiegend Politiker, Diplomaten oder Juristen. Es
waren aber auch schon Priester darunter, 1962 der Dominikanerpater Rochus
Spiecker für seine „streitbare, humorvolle“ Art, 1981 der Kölner Dompropst Heinz
Werner Ketzer. Er galt als „kirchlich-ernster“, aber auch „rhei nisch-fröhlicher“
Kirchenmann, und der Dritte im Bunde war 2005 der Mainzer Kardinal Karl Lehmann,
der seinen Weg geht, ob gelegen oder ungelegen. „Der Vorsitzende der
katholischen Deutschen Bischofskonferenz verkündet die Frohe Botschaft nicht mit
ideologischem Eifer, sondern mit Herzenswärme“: so die Begründung des Aachener
Karnevalsvereins.. Auffällig war, dass der neue Ordensritter nicht wie üblich in
seiner purpurfarbenen Amtstracht erschien, sondern in einem grünen Hirtenkostüm.
Das gefiel und er erntete dafür und auch sonst großen Beifall.
Im Anschluss daran schrieb ich kurz entschlossen an unseren neuen Bischof
Friedhelm, erst wenige Monate bei uns im Bistum und bisher Weihbischof bei
Kardinal Meisner in Köln. „Sie werden ja wohl auch die Rede von Kardinal Karl
Lehmann bei der Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst gehört oder
gelesen haben. Ich jedenfalls habe beides getan und bin immer noch ganz
begeistert, dass und wie ``der Karl von Mainz´´ zum ``Ritter Karl´´ geschlagen
wurde. In seinem Vortrag kommt natürlich auch Köln vor. Auf seinem Weg nach
Aachen zieht er nämlich mit seiner Mainzer Herde daran vorbei. Und er sagt
dazu:: “Apropos Köln. Sie wissen doch, warum in Köln der mächtigste von uns
Hirten wohnt? Das ist nämlich so: Wenn zum Beispiel die Limburger Herde mit
ihrem Hirten vorbeizieht, dann rufen die Menschen zur Begrüßung: "Hallo, Franz,
einen schönen Tag noch!".
Wenn der Aachener Hirte vorbeikommt, dann heißt’s: "Na, Heinrich, wirklich
schwere Zeiten: Kopf hoch – Ihr schafft das schon."
Wenn aber der Kölner Hirte vorbeigeht, hört man nur ein Flüstern:
"Allmächtiger!"
Und ich fragte in meiner Mail: „Was wäre, wenn die Würzburger Herde mit ihrem
Hirten vorbeizieht? Würden dann die Menschen zur Begrüßung: ``Hallo, Friedhelm,
einen schönen Tag noch!´´ rufen? Oder würde es heißen: ``Na, Friedhelm, wirklich
schwere Zeiten: Kopf hoch - Du schaffst das schon.´´ Oder würde man nur ein
Flüstern hören, wenn der Würzburger Hirte vorbeigeht, ein Flüstern, aber doch
laut genug, um es verstehen: ``All mächtiger!´´ Was meinen Sie denn selbst?
Meine Meinung kann ich Ihnen gerne einmal sagen, allerdings am besten in einem
persönlichen Gespräch. Schließen möchte ich mit ``Ritter Karl´´: ``Bleibt alle
froh und kerngesund! Habt stets ein Lachen auf dem Mund. Bleib´ jeder mir ein
treues Schaf. In diesem Sinn: ``Oche Alaaf!´´ Ihr Hermann Schirm (ein treues
Schaf der Herde unseres Herrn Jesus Christus)
(Karl Lehmann ist übrigens noch Oberhirte von Mainz, aber Franz Kamphaus ist
leider nicht mehr Bischof von Limburg, Er trat aus Altersgründen zurück Er wohnt
und lebt jetzt im St. Vincenzstift, einem Behindertenheim in Aulhausen im
Rheingau. Er ist weiterhin Seelsorger,, getreu seinem Wort: „Mach`s wie Gott,
werde Mensch!“ Typisch für ihn und hoffentlich für alle Christen! Und Joachim
Meisner ist immer noch der oberste Hirte von Köln und Heinrich Mussinghoff von
Aachen.)
Bischof Friedhelm hat zu meiner Überraschung auch gleich brieflich geantwortet:
``Sehr geehrter Herr Studiendirektor i.R., haben Sie herzlichen Dank für Ihre
E-Mail. Sie haben ja sehr gut bei der Ordensverleihung wider den tierischen
Ernst aufgepaßt. Allerdings würde mich die zweite Hälfte der E-Mail besonders
interessieren. Was meinen Sie denn, was die Leute in Würzburg mir zurufen
würden, wenn ich mit einer Schafherde den Main hinunterziehen würde? Auf Ihre
Antwort wartend verbleibe ich herzlich Ihr + Friedhelm Hofmann – Bischof
Friedhelm´´
Ich habe überlegt, andere befragt und dann geantwortet: “Sehr geehrter Herr
Bischof, Sie haben erstaunlich prompt auf meine E-Mail geantwortet und dafür
danke ich Ihnen. Wenn ich nicht selber mit Ihrer Herde mitziehen würde, würde
ich Ihnen vielleicht zurufen: ``Lieber Friedhelm, du magst doch die Leute und
auch uns Franken. Dafür wollen wir Dir danken. Sieh unseren guten Willen und
unsere Not. Hinter dir steht aber noch ein Anderer, unser menschenfreundlicher
guter Gott.´´
Diesen Zuruf habe ich von einem Domkapitular übernommen. Andere Vorschläge habe
ich dagegen verworfen, so z.B. ``Friedhelm, Du kleiner Schelm!´´ oder
``Friedhelm, oh wärst Du doch in Kölle geblieben!´´
Meine Fragen an meine geneigten Leser: Hätten Sie denn etwas Anderes, Besseres
auf Lager (gehabt)? Drei Vertreter der Kirche haben schon den „Orden wider den
tierischen Ernst“ bekommen. Und wen würden Sie fürs nächste Mal vorschlagen?
Als übrigens damals unser neuer Bischof in einem Interview gefragt wurde,
welchen Stellenwert Humor und Freude im Leben eines Menschen haben sollten,
antwortete er „Humorlose Menschen wären schrecklcihe Menschen. Der Humor erhebt
die Menschen ein wenig über die Alltagsklippen. Der Humor macht deutlich, dass
ich selber Fehler habe und dementsprechend mit den Fehlern anderer andres
umgehe. Ich nehme nicht jede Kleinigkeit so wichtig. Der Humor befreit, er
relativiert, er setzt Prioritäten. Glaube und Humor haben gleiche Wurzeln.“Und
auf der letzten Seite der Pfarrbriefbeilage zu seiner Amtseinführung steht unter
seinem Bild über den Dächern von Köln „Hier ist es immer luftig, hier hat man
frische Gedanken, hier hat man den Überblick.“
Ich wünsche uns das fürs neue Jahr, nicht umsonst ein Schaltjahr: Höhenluft mit
frischen Gedanken und mit Überblick!
Und ich wünsche uns fürs neue Jahr 2012: Humor –manchmal trotz allem - und
Lachen, nicht über unsere und unseren Oberhirten, sondern mit ihnen und mit ihm.
Und zu guter Letzt nochmals Ritter Karl: ``Bleibt alle froh und kerngesund! Habt
stets ein Lachen auf dem Mund. Bleib´ jeder mir ein treues Schaf.“
Hermann Schirm |
 Empfang
der Pfarrei St. Nikolaus am Fest der Taufe Jesu* Osterkerze als
höchste Auszeichnung der Pfarrei an Waltraud Schirm
* Danke an Firmlinge und ihre Begleiterinnen
* Ehrung der "TOP-11" der Ministranten
* Verabschiedungen aus dem Leitungsteam
* Danke an die Mitglieder des Pfarrzentrumsverwaltungsrates
* Danke an die Kirchenpflegerin Karin Geske
* Danke an Uschi Bauer für die Herstellung der Osterkerzen
* Danke an Reiner Ott für die Bilder
Zu den Bildern
Ansprache
des Pfarrers in Auszügen |
Sternsinger-Aktion
2012 unter dem Motto:
„Klopft an Türen – pocht auf Rechte“
67 Sternsingerinnen und Sternsinger waren am 6. Januar in 17 Gruppen in Wörth
unterwegs.
Bei gutem Wetter zogen unsere prächtig gekleideten Könige von Haus zu Haus, um
sich für Kinder in armen Ländern einzusetzen und eine stolze Summe von
6.116,60 € zu sammeln.
Bereits im Vorfeld wurden 30 neue Königskronen angefertigt, für die uns
Heidrun Zöller vom Schreiblädchen das gesamte Material geschenkt hat. Vielen
Dank für ihre Hilfsbereitschaft.
Am Ankleidetag waren Luise Herbert, Michael und Simone Kohl und Jutta Palmer
damit beschäftigt, für die Kinder und Jugendliche ein passendes Königsgewand zu
finden. An Dreikönig haben viele helfende Hände dafür gesorgt, dass alle
innerhalb kurzer Zeit angekleidet waren. Wir begleiteten die Könige zum
Festgottesdienst und zum anschließenden Gruppenfoto. In der Zwischenzeit hatten
Jochen und Silke Dotzel und Susanne Geske das Mittagessen vorbereitet. Alle
versammelten sich im Foyer des Pfarrzentrums und ließen sich Brötchen mit
Würstchen schmecken, die uns wieder einmal von der Bäckerei Stappel und
Metzgerei Helm gespendet wurden. Hierfür ein herzliches Dankeschön an die
Familien Stappel und Helm.
Gegen 12 Uhr konnten alle Gruppen starten, nachdem Reiner Ott jede einzelne
Gruppe fotografiert hatte. Den Tag über versorgten Michael Kohl, Dr. Claus Latz,
Silke Sonnenberg und Wolfgang Schusser unsere Könige mit leckerem Kinderpunsch.
Nachdem die Gruppen nacheinander wieder im Pfarrzentrum eintrafen, waren Simone
Kohl und Susanne Guilleaume beim Auskleiden behilflich.
Das Waschen der verschmutzen Sternsinger-Kleidung haben in diesem Jahr
Kerstin Bauer, Daniela Berninger, Bianca Grundmann, Susanne Guilleaume und Silke
Prockner übernommen. Auch hierfür ein herzliches Vergelt’s Gott.
Am Tag nach Dreikönig haben wir uns alle noch einmal zum Dankeschön-Treffen
versammelt. In gemütlicher Runde wurden Filme geschaut und leckere Pizzabrötchen
verspeist.
VIELEN DANK an alle, die die Aktion durch ihre Mithilfe unterstützt haben,
DANKE allen, die gespendet haben und natürlich HERZLICHEN DANK den Königen, ohne
die dieser Tag nicht stattfinden könnte.
Es grüßen Euch/Sie sehr herzlich
Ingrid Latz und Silvia Schusser
Zu den BIldern
Eine DVD mit den Bildern gibt es im Pfarrbüro. |
Statistik 2009 bis 2011
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2009 |
2010 |
2011 |
| Taufen |
16 |
15 |
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| Trauungen |
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| Kommunionkinder |
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| Firmlinge |
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| Kirchenaustritte |
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Bevor
es Weihnachten werden kann...Bevor es Weihnachten in St. Nikolaus werden kann, muss noch viel geprobt und geübt werden. Hier Bilder von der Generalprobe der Kommunionkinder für das Krippenspiel um 15:30 Uhr und der Ministranten-Band unter der Leitung von Silke Dotzel (15:30 und 17:00 Uhr).
Zu den Bildern
von der Generalprobe |
"Mit Schirm, Charme, Kräutern und Gewürzen":
Kochkurs in der Pfarrei - Teil 2
Zu den Bildern vom ersten Teil
Aktuelle Bilder vom
zweiten Teil |
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Taufe |
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Anton Klug
Bernadetta Cavallo in Cantali Carmesano
Emma Roth |
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