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Haushaltsplan / Kirchenrechnung |
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Zahlen in Euro |
Jahresabschluss 2009 |
Jahresabschluss 2010 |
Jahresabschluss 2011 |
Haushaltsplan 2012 |
| Einnahmen |
Ausgaben |
Einnahmen |
Ausgaben |
Einnahmen |
Ausgaben |
Einnahmen |
Ausgaben |
Leitung und Verwaltung
der Kirchengemeinde |
872,42 |
8.810,83 |
4.495,68 |
10.303,49 |
1.782,25 |
9.234,81 |
2.000,00 |
10.000,00 |
| Gottesdienst und Kirchengebäude |
33.963,08 |
21.222,83 |
33.665,74 |
18.250,85 |
34.562,91 |
21.930,69 |
35.000,00 |
20.000,00 |
Gemeindeleben,
Pfarr- und Jugendheim
(ohne Betrieb Pfarrzentrum) |
25.165,22 |
21.200,11 |
20.202,99 |
24.582,21 |
20.423,38 |
23.795,48 |
20.000,00 |
25.000,00 |
| Caritative Aufgaben |
2.682,23 |
2.682,23 |
3.391,56 |
3.391,56 |
4.168,32 |
4.168,32 |
2.800,00 |
2.800,00 |
| Überörtliche Leistungen |
13.667,73 |
12.077,73 |
13.649,31 |
13.500,91 |
12.967,58 |
13.479,35 |
12.000,00 |
12.000,00 |
Finanz-, Vermögens- und
Schuldenverwaltung |
41.398,05 |
25.348,30 |
34.115,24 |
27.079,34 |
22.657,99 |
20.099,80 |
20.000,00 |
20.000,00 |
Außerordentliche Maßnahmen
(Baumaßnahmen) |
9.974,85 |
31.717,29 |
8.264,05 |
16.804,29 |
7.062,05 |
0,00 |
8.200,00 |
10.200,00 |
| Pfarreiengemeinschaft |
267,00 |
0,00 |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
entfällt |
|
SUMMEN |
127.990,57 |
123.059,32 |
117.784,57 |
113.912,65 |
103.624,48 |
92.708,45 |
100.000,00 |
100.000,00 |
|
Mehreinnahmen |
4.931,25 |
|
3.871,92 |
|
10.916,03 |
|
--- |
--- |
|
Gottesdienstbesucher-Zählung
am 2. Fastensonntag |
| Ergebnis der Zählung |
Kinder |
Männer |
Frauen |
Gesamt |
Katholiken |
Prozent
GD-Besucher |
| 2012 / Frühjahr |
77 |
77 |
123 |
277 |
2.716 |
10,20 |
| 2011 / Herbst |
50 |
68 |
130 |
248 |
2.724 |
9,10 |
| 2011 / Frühjahr |
40 |
66 |
111 |
217 |
2.760 |
7,86 |
|
2010 / Herbst |
40 |
78 |
117 |
235 |
2.788 |
8,43 |
| 2010 / Frühjahr |
77 |
78 |
155 |
310 |
2.833 |
10,94 |
| 2009 / Herbst |
65 |
71 |
135 |
271 |
2.848 |
9,52 |
| 2009 / Frühjahr |
78 |
105 |
169 |
352 |
2.854 |
12,33 |
| 2008 / Herbst |
79 |
93 |
172 |
344 |
2.840 |
12,11 |
| 2008 / Frühjahr |
90 |
116 |
168 |
374 |
|
|
| 2007 / Herbst |
90 |
83 |
137 |
310 |
2.909 |
10,65 |
| 2007 / Frühjahr |
92 |
67 |
151 |
310 |
|
|
| 2006 / Herbst |
53 |
55 |
130 |
238 |
|
|
| 2006 / Frühjahr |
90 |
69 |
112 |
271 |
|
|
| 2005 / Herbst |
70 |
86 |
141 |
297 |
|
|
| 2004 / Herbst |
87 |
77 |
128 |
292 |
|
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"Mit Schirm, Charme, Kräutern und Gewürzen":
Kochkurs in der Pfarrei - Teil 3 hat begonnen |

Bilder vom ersten Teil
Bilder vom zweiten
Teil |
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Statistik 2009 bis 2011 |
| |
2009 |
2010 |
2011 |
| Taufen |
16 |
15 |
10 |
| Trauungen |
5 |
8 |
10 |
| Sterbefälle |
30 |
32 |
22 |
| Kommunionkinder |
33 |
25 |
14 |
| Firmlinge |
27 |
32 |
24 |
| Kirchenaustritte |
15 |
21 |
11 |
| Wiederaufnahmen |
0 |
0 |
0 |
| Konversionen |
0 |
0 |
0 |
|
Empfang
der Pfarrei
St. Nikolaus
am Fest der Taufe Jesu |
 * Osterkerze als
höchste Auszeichnung der Pfarrei an Waltraud Schirm
* Danke an Firmlinge und ihre Begleiterinnen
* Ehrung der "TOP-11" der Ministranten
* Verabschiedungen aus dem Leitungsteam
* Danke an die Mitglieder des Pfarrzentrumsverwaltungsrates
* Danke an die Kirchenpflegerin Karin Geske
* Danke an Uschi Bauer für die Herstellung der Osterkerzen
* Danke an Reiner Ott für die Bilder
Zu den Bildern
Ansprache
des Pfarrers in Auszügen |
Sternsinger-Aktion
2012 unter dem Motto:
„Klopft an Türen –
pocht auf Rechte“ |
67 Sternsingerinnen und Sternsinger waren am 6. Januar in 17 Gruppen in Wörth
unterwegs.
Bei gutem Wetter zogen unsere prächtig gekleideten Könige von Haus zu Haus, um
sich für Kinder in armen Ländern einzusetzen und eine stolze Summe von
6.116,60 € zu sammeln.
Bereits im Vorfeld wurden 30 neue Königskronen angefertigt, für die uns
Heidrun Zöller vom Schreiblädchen das gesamte Material geschenkt hat. Vielen
Dank für ihre Hilfsbereitschaft.
Am Ankleidetag waren Luise Herbert, Michael und Simone Kohl und Jutta Palmer
damit beschäftigt, für die Kinder und Jugendliche ein passendes Königsgewand zu
finden. An Dreikönig haben viele helfende Hände dafür gesorgt, dass alle
innerhalb kurzer Zeit angekleidet waren. Wir begleiteten die Könige zum
Festgottesdienst und zum anschließenden Gruppenfoto. In der Zwischenzeit hatten
Jochen und Silke Dotzel und Susanne Geske das Mittagessen vorbereitet. Alle
versammelten sich im Foyer des Pfarrzentrums und ließen sich Brötchen mit
Würstchen schmecken, die uns wieder einmal von der Bäckerei Stappel und
Metzgerei Helm gespendet wurden. Hierfür ein herzliches Dankeschön an die
Familien Stappel und Helm.
Gegen 12 Uhr konnten alle Gruppen starten, nachdem Reiner Ott jede einzelne
Gruppe fotografiert hatte. Den Tag über versorgten Michael Kohl, Dr. Claus Latz,
Silke Sonnenberg und Wolfgang Schusser unsere Könige mit leckerem Kinderpunsch.
Nachdem die Gruppen nacheinander wieder im Pfarrzentrum eintrafen, waren Simone
Kohl und Susanne Guilleaume beim Auskleiden behilflich.
Das Waschen der verschmutzen Sternsinger-Kleidung haben in diesem Jahr
Kerstin Bauer, Daniela Berninger, Bianca Grundmann, Susanne Guilleaume und Silke
Prockner übernommen. Auch hierfür ein herzliches Vergelt’s Gott.
Am Tag nach Dreikönig haben wir uns alle noch einmal zum Dankeschön-Treffen
versammelt. In gemütlicher Runde wurden Filme geschaut und leckere Pizzabrötchen
verspeist.
VIELEN DANK an alle, die die Aktion durch ihre Mithilfe unterstützt haben,
DANKE allen, die gespendet haben und natürlich HERZLICHEN DANK den Königen, ohne
die dieser Tag nicht stattfinden könnte.
Es grüßen Euch/Sie sehr herzlich
Ingrid Latz und Silvia Schusser
Zu den BIldern
Eine DVD mit den Bildern gibt es im Pfarrbüro. |
|
Bevor
es Weihnachten werden kann... |
 Bevor es Weihnachten in St. Nikolaus werden kann, muss noch viel geprobt und geübt werden. Hier Bilder von der Generalprobe der Kommunionkinder für das Krippenspiel um 15:30 Uhr und der Ministranten-Band unter der Leitung von Silke Dotzel (15:30 und 17:00 Uhr).
Zu den Bildern
von der Generalprobe |
Bischöfliche
Visitation
im Dekanat Obernburg
vom 29.Oktober
bis 19. November 2011 |
 
Am 7. November 2011 besuchte Weihbischof Ulrich Boom die Pfarrei St. Nikolaus
zur Visitation und spendete 24 Jugendlichen aus Wörth das Sakrament der Firmung.
Unsere Neu-Gefirmten:
|
Selina Arnheiter |
Annika Bayer |
Patrick Berberich |
|
Christal Bürgel |
Celine Corso |
Christin-Sophie Dick |
|
Anna-Lena Fischer |
Luisa Haun |
Stefanie Haun |
|
Fabian Herbert |
Laura Holeczek |
Jana Hoyer |
|
Maximilian Klein |
Tamara Koch |
Corinna König |
|
Niklas Lechner |
Tabea Olt |
Francesca Pisano |
|
Natalie Saager |
Marie Schlosser |
Laura Schröder |
|
Tom Sonnenberg |
Jasmin Süß |
Stephan Ühlein |
|
Der
Geist von Schwarzenberg:
Klausur-Wochenende
des Pfarrgemeinderates |

Alle Mitglieder des Pfarrgemeinderates St. Nikolaus machten sich am frühen
Nachmittag des 28. Oktobers auf den Weg Richtung Scheinfeld in Mittelfranken zum
dortigen Franziskanerkloster Schwarzenberg. Doch ein Zwischenstopp musste sein:
Großeinkauf nicht nur für die daheimgebliebenen Familienmitglieder beim
HARIBO-Werksverkauf in Mainbernheim.
Mit einer Meditation stiegen wir nach dem Abendessen in die inhaltliche Arbeit
ein. Welche Spuren Gottes sind uns im vergangenen Jahr begegnet? Wo zeigte er
sich bei den vielfältigen Aktionen und Aufgaben? Bilder von Gottesdiensten und
Veranstaltungen unterstützten diese Spurensuche und regte zu vielen
interessanten Gesprächen an.
„Glauben – auch wenn die Luft raus ist“: Thema des Vortrages von Pater Josef am
Samstagmorgen. Ausgehend von seiner franziskanischen Spiritualität, die sich
immer den Bedürftigen, Armen und Aussätzigen der jeweiligen Gesellschaft
zuwenden soll, zeigte er den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates auf, dass wir
immer in einem Prozess der Erkenntnis stehen, also auf Erden nie das Ziel
unseres Glaubens und Hoffens erreicht haben.
Anhand von verschiedenen Symbolen zeigte Pater Josef diesen Weg der Erkenntnis
auf:
- Habe Achtsamkeit für das Kleine!
Vieles geschieht nicht in großen Ereignissen, sondern vielmehr in den
kleinen Begegnungen des Lebens.
- Sag zu dir selber Ja als Geschöpf!
Du bist nicht der Schöpfer, somit auch nicht für alles verantwortlich. Denk
an dein „dreifaches Morgengebet“: auf der Bettkante (Ja zu Gott), wenn du in
den Spiegel schaust (Ja zu dir selbst), wenn du beim Frühstück in die
Zeitung schaust (Ja zur Welt und den Menschen).
- Lerne atmen und vertrauen!
Lerne tragen und ertragen!
Franz von Assisi erhielt den Auftrag: „Bau meine Kirche wieder auf!“ Was
heißt heute und für uns ganz konkret Kirche zu bauen? Wie ist das mit
unseren Begabungen und unserer Glaubwürdigkeit in und für die Gesellschaft?
- Offenbart einander eure Not!
Lernt, einen mütterlichen Umgang miteinander zu pflegen! Durchbrecht auch
übliche Konventionen, wenn die Not eines Einzelnen dies erfordert!
- Nehmt Leitung wahr!
Wo Leitung nicht wahrgenommen wird, leiden alle darunter. Sorgt dafür, dass
Entscheidungsprinzipien klar verständlich und offen nachvollziehbar sind!
Oder wie es Franziskus sagte: „Legt mich vor sie hin!“
- „Mensch, was machst du mit dem Menschen?“
Franziskus zähmte den Wolf. Wo zähmen wir den Wolf in uns? Wie schaffen wir
es, Konfessionen und Religionen zu verbinden, Wegen zwischen und zu den
Menschen zu finden? Wie gehen wir miteinander um?
- Wo sind meine Quellen?
Wo kann ich auftanken? Wo schaffe ich mir und meinem Mitmenschen Ent-Lastung?
- Jetzt schon sterben üben!
Tod und Auferstehung sind Themen des Lebens. Wo bekomme ich einen Geschmack
für das Leben? Wo lerne ich das „Loslassen“? Kann ich am Ende meines Lebens
sagen: „Ich habe das Meine getan?“
Ausgehend von diesen „Steil-Vorlagen“ Pater Josefs suchten wir in einer sich
anschließenden Diskussionsrunde weiter nach den Spuren Gottes in unserer
Gemeinde. Was war und ist uns wichtig? Ganz schnell waren wir uns einig, dass
die Beantwortung dieser Frage eine zweite stellt: Was ist uns weniger wichtig?
Was müssen und was können wir für die kommenden Jahre neuen Prioritäten
zuordnen?
Nach Mittagessen und „Fuß-Wallfahrt“ zum Kuchenschmaus hinunter nach Scheinfeld
und wieder hinauf zum Kloster wurde es konkret: alle besonderen Gottesdienste
und Ereignisse im Laufe eines Jahres wurden in einem ersten Schritt benannt und
auf Flipcharts den entsprechenden Monaten zugeordnet. Es wurde eine solche Menge
an kleiner Kärtchen gesammelt, dass manchem sich die Frage stellte, wie wir all
das in den vergangenen Jahren geschafft und auf Zukunft hin meistern wollen,
ohne ständig an Überlastung oder über Frust zu klagen.
Was ist uns wichtig? Was muss sein? Was kann nur noch geleistet werden, wenn wir
genügend Mitarbeiter haben? Wovon müssen wir uns schon jetzt verabschieden, weil
es nicht mehr geht?
Also wurden die einzelnen Kärtchen bewertet und ihnen jeweils die notwendige
Vorbereitungs- und Vorlaufzeit zugeordnet. Plötzlich lichtete sich das Dickicht
an den Tafeln. Vieles sah nun sehr viel klarer aus, spätestens nachdem nach dem
Abendessen auch entsprechende Verantwortlichkeiten zugewiesen wurden.
Wer macht was wann?
Das ist die Hausaufgabe, die sich der Pfarrgemeinderat mit nach Hause nimmt.
Zeit- und Aufgaben-Management, um zu entlasten. Dafür ist es aber notwendig, in
den kommenden Wochen die Ergebnisse schriftlich zusammenzutragen und in
Zeitleisten des Kirchenjahres zu bringen. Gleichzeitig wird der Gemeinde
mitzuteilen sein, dass manche Aufgaben nur noch dann geleistet werden können,
wenn sich Verantwortliche dafür finden.
Geschafft und durstig endete der Tag bei Bier, Wasser und Wein.
Unser Leben wirklich zu leben und das Erlebte im Glauben zu deuten, war Thema
des Jahres 2011. Dies soll auch im kommenden Jahr fortgeführt werden mit neuen
Schwerpunkten.
Der „Geist von Schwarzenberg“ wirkte, die franziskanische Spiritualität gab
neuen Schwung, die Eucharistiefeier zum Abschluss sandte uns aus mit neuem
Auftrag für die Gemeinde. Doch Seele und Leib gehören zusammen, Gnade setzt
Natur voraus: so stärkten wir uns mehr als fürstlich auf der Heimfahrt in
Rödelsee und auf der Heppe für die neuen Aufgaben im kommenden Jahr.
Zu den Bildern |
Kirchweih
-
Modenschau 2011 |
 Schon traditionell fand am Kirchweih-Sonntag im Pfarrzentrum St. Nikolaus die Modenschau statt. Auch in diesem Jahr präsentierten örtliche Models Mode des Bekleidungshauses Breunig in Klingenberg und Brillen des Brillenteams Wörth.Danke an den Fotografen Reiner Ott.
Zu den Bildern |
|
Kirchweih
und Erntedank in St. Nikolaus |
Seit 2010 verbinden wir die Feier
unserer Kirchweih am letzten Sonntag im September mit dem Dank für die
Erntegaben, die in diesem Jahr von Diakon Martin Höfer gesegnet wurden.
"Danken? Ja, bitte!" oder "Danke? Nein, danke!", das war die Frage im vom
Familiengottesdienstkreis mitgestalteten Festgottesdienst.
Ein herzliches Dankeschön an Elfriede Roos und Hildegunde Roth, die nicht nur
den schönen Erntedankaltar vorbereitet haben, sondern auch das ganze Jahr über
die Pfarrkirche St. Nikolaus schmücken.
|
|
Wallfahrt
nach Röllbach |
Über 60 Wallfahrer liefen am Sonntag nach Schulbeginn in der vor
Jahrhunderten versprochenen Prozession von Wörth nach Röllbach.
"Aufbruch" - "Brücke" - "Energie" - "Natur" - "Kreuz".
Diese Themen standen im Mittelpunkt, welche bei kurzen Stationen angesprochen
wurden.
Als die Wallfahrer an der Maria-Schnee-Kapelle ankamen, wurden sie schon von
weiteren Auto-Pilgern erwartet, um gemeinsam den Sonntags- und
Wallfahrtsgottesdienst zu feiern.
Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang Schusser für die Bilder.
Zu den Bildern |
Gospel-Konzert
mit Folarin Omishade |

Nach einem Afro-Gospel-Workshop in Wörth sangen Mitglieder des Moya-Chores
und weitere Teilnehmer zusammen mit Folarin Omishade aus Hamburg und seinen
Begleitern am 21. August 2010 in der St.-Nikolaus-Kirche.
Zu
den Bildern
Zur Webseite von
Folarin Omishade |
|
Kräuterstraußbinden für Mariä Himmelfahrt |
Fleißige Frauen haben
in den Tagen vor Mariä Himmelfahrt wieder Blumen und Kräuter für die Würzbüschel
gesammelt, die wie in jedem Jahr im Pfarrhof gebunden wurden.
Zu den Bildern
|
|
Gottesdienst
zum Altstadtfest |

Leider musste
der Gottesdienst zum Altstadtfest wegen der ungünstigen Witterung in die
St.-Nikolaus-Kirche verlegt werden.
Sehen Sie Bilder zum Thema "Tischgemeinschaft", das vom
Familiengottesdienstkreis zusammen mit unserer Urlaubsvertretung P. Sabu
Madathikunnel und Diakon Martin Höfer vorbereitet wurden.
Zu den Bildern |
Festgottesdienst
zu
Christi Himmelfahrt
auf dem Freizeitgelände am Galgen |
Zum ersten Mal feierte die Pfarrei St. Nikolaus den
Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt auf dem Freizeitgelände am Galgen. Zur
großen Freude des Vorbereitungsteams des Pfarrgemeinderates kamen mehr Besucher
als erwartet. Am Schluss des Gottesdienstes wurden die neuen Kirchenfahnen
gesegnet, welche an einem Hubsteiger angebracht waren. Anschließend blieben
viele zum Mittagessen beisammen. Herzlichen Dank allen Mitfeiernden und
besonders all denen, die diesen wunderschönen Vormittag mit all ihrer Tatkraft
ermöglichten.
Zu
den Bildern |
|
Walldürn-Wallfahrer aus Köln frühstücken im Pfarrzentrum |

Wie in den vergangenen Jahren machten über 400 Wallfahrer aus Köln und
Umgebung Frühstücks-Station in unserem Pfarrzentrum.
Zu den Bildern
Informationen zur Kölner Walldürn-Wallfahrt
Information zum Blutwunder von Walldürn |
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Unsere neuen Seligen... |
...sind ab dem 1. Mai Papst Johannes Paul II, ab dem 15. Mai Pfarrer Georg
Häfner und ab dem 25. Juni drei von den vier „Lübecker Märtyrern“.
Von Papst Johannes Paul II
wissen wir sicher am meisten, er war ja immerhin über 26 Jahre unser Papst. Was
wir vielleicht nicht wissen, dass es auch scharfe Kritik an seiner
Seligsprechung gab So schrieb der Generalobere der Piusbrüder in einem
Rundbrief, damit werde die Gesamtheit seines Pontifikats und damit auch seine
skandalösesten Unternehmungen gewürdigt. Als Beispiele dafür nennt der oberste
Piusbruder einen Kuss des polnischen Papstes auf eine Koran-Ausgabe und
Bußzeremonien für vermeintliche Versäumnisse der Kirche in der Vergangenheit. Er
erneuert zugleich seine Kritik am Weltfriedenstreffen, heuer am 27. Oktober in
Assisi. Die Begegnung, zu der der Papst eingeladen hat, werde unweigerlich das „skan
da löse“ Treffen vor 25 Jahren in Erinnerung rufen. Damals hatte Johannes Paul
II, mit dem Dalai Lama und Rabbinern und Muftis an seiner Seite, für den Frieden
gebetet. Zwar habe Benedikt XVI. Veränderungen am Ablauf vorgesehen. Es sei aber
nicht zu erwarten, dass er den Führern der anderen christlichen Kirchen und der
anderer großer Religionen deutlich machen werde. dass es zum Heile eben nur eine
wahre Religion und nur eine wahre Kirche gebe.
Es gibt natürlich immer Einwände
gegen Seligsprechungen überhaupt und gegen die Seligsprechungen im einzelnen. So
hätte ich mir z.B. gewünscht, dass endlich auch einmal Erzbischof Oskar Romero
dran gewesen wäre. Er war Erzbischof in El Salvador und trat für soziale
Gerechtigkeit und politische Reformen ein. Damit stellte er sich gegen die
damalige Militärdiktatur in seinem Land und wurde zu ihrem Feind. Er musste
beseitigt werden und am 24. März 1980 wurde er in der Krankenhauskapelle der „Divina
Providencia“ (deutsch: Göttliche Vorsehung!) im Gottesdienst ermordet. Am 24.
März 1994 begann der Seligsprechungs pro zess, also jetzt vor gut 17 Jahren. Im
Jahr 2007 auf seiner Lateinamerika-Reise erklärte Benedikt XVI. Journalisten
gegenüber, Romero sei ein „großer Zeuge des Glaubens“. Er habe es verdient,
„selig gesprochen zu werden“. Über den genauen Stand des Verfahrens der
zuständigen Kongregation sei er allerdings nicht informiert, er wisse jedoch,
dass er gut voranschreite. Heute müsste der Papst über das Verfahren natürlich
längst informiert sein. Und wie sieht’ s aus? Geht es vielleicht gar nicht so
gut voran? Und wenn dem so wäre, hätte das vielleicht etwas mit der
Befreiungstheologie zu tun? Romero war ja unter diesem Einfluss und stellte sich
entschieden auf die Seite der Armen und kam damit den Mächtigen ins Gehege. Und
wenn wir mehr über Erzbischof Oscar Romero und seine Befreiungstheologie und
seine „Option für die Armen“ wissen wollten, könnten wir ja Dr. Stefan Silber
einladen. Er stammt aus Leidersbach und arbeitet jetzt als Theologe im
Bildungshaus der Diözese in Schmerlenbach Er weiß bestens Bescheid, alldieweil
er jahrelang in Lateinamerika war.
Über Pfarrer Georg Häfner aus
Würzburg haben wir ja besonders viel erfahren und uns ein Bild machen können.
Vielleicht waren wir sogar in Würzburg bei seiner Seligsprechung dabei oder
haben die Feierlichkeiten sonst verfolgt, mehr oder weniger.
Ich denke allerdings eher und
mehr an Fred Joseph aus Würzburg, der am 31. Januar 1943 in Auschwitz ermordet
wurde. Er war Führer bei den St.-Georgs-Pfadfindern und leistete auch Widerstand
gegen den Nationalsozialismus. Er kann uns heute noch Vorbild und Ansporn, für
unsere Überzeugungen mit Zivilcourage einzutreten. In Würzburg gibt es unter den
Stolpersteinen auch einen zum Gedenken an ihn, an der Ecke Bibrastraße/Hofstraße
in der Nähe seines Wohnhauses. Der Priester Georg Häfner ist gestolpert und der
Apotheker Fred Joseph ist „gestolpert“ und sie haben beide mit dem Leben dafür
bezahlt, dass sie Sand im Getriebe waren. Zwischen Anpassung und Widerstand –
das ist die Spannung, in der wir Christen auch heute noch leben. Oder etwa
nicht?
Fred Joseph ist fast unbekannt bei uns und die „Lübecker Märtyrer“ sind es wohl
auch, die drei katholischen Priester Johannes Prassek, 32 Jahre alt, Eduard
Müller, 32, und Hermann Lange, 31 Jahre alt, und der evangelischer Pastor Karl
Friedrich Stellbrink, 49.
Zur weiteren Information eine
Chronik in Kürze:
29. März 1942: Pastor Stellbrink predigt am Tag nach einem Bombenangriff auf
Lübeck: "Gott hat mit mächtiger Sprache geredet. Die Lübecker werden wieder
lernen zu beten."
7. April 1942: Er wird in Schutz haft genommen. Im Gefängnis durfte er mehrmals
Besuche seiner Familie (mit drei Kindern und zwei Pflegekindern) empfangen..
Über die Gespräche gibt es eindrucksvolle Zeugnisse. "Wie steht es mit
Deutschland?", fragte der isolierte Häftling einmal, "hat es sich noch nicht
erhoben, um die Fesseln der Knechtschaft von sich zu werfen?" Den Rat eines
Freundes, in den Verhören diplomatischer zu sein, wies er entschieden zurück:
"Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!"
18. Mai 1942: Die Gestapo
durchsucht das Pfarrhaus von Herz-Jesu. Johannes Prassek wird verhaftet.
15. Juni 1942: Vikar Hermann
Lange wird verhaftet.
22. Juni 1942: Adjunkt Müller wird verhaftet, ebenso 18 Laien.
17. April 1943: Die Gefangenen werden vorübergehend ins Untersuchungsgefängnis
nach Hamburg gebracht.
22. bis 24. Juni: Gemeinsamer Prozess gegen die vier Geistlichen und 18 Laien in
Lübeck.
23. Juni 1943: Der Senat des
Volksgerichtshofes in Lübeck verurteilt die vier Geistlichen zum Tode.
„Im Namen des deutschen Volkes ... Die Angeklagten haben jeder
Rundfunkverbrechen, landesverräterische Feindbegünstigung und Zersetzung der
Wehrkraft begangen. Wer den Staat angreift, kämpft damit unmittelbar gegen die
geschlossene und einige Gemeinschaft der Deutschen. Die Angeklagten sind
hartnäckige, fanatisierte und auch gänzlich unbelehrbare Hasser des national so
zia lis tischen Staates. Für solche Verbrecher am Volksganzen wie die
Angeklagten es sind, kann es nur die härteste Strafe geben, die das Gesetz zum
Schutz des Volkes zulässt, die Todesstrafe!“
Der Prozess gegen Johannes Prassek, Hermann Lange, Eduard Müller und Karl
Friedrich Stellbrink, dauert kaum zwei Tage (22. und 23. Juni). Die Bewertung
der Historiker ist eindeutig: Das Urteil stand bereits vorher fest. Es sollte
zur Abschreckung aller kritischen Kirchenleute dienen.
24. Juni 1943: Einer der Laien wird zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, die
anderen zu je einem Jahr.
10. November 1943 im Gefängnis an der Holstenglacis in Hamburg: Am Mittag
erhalten die Häftlinge die Nachricht "Heute 18 Uhr Urteilsvollstreckung: Tod
durch Enthauptung". Kurz vor 18 Uhr werden sie abgeholt und gefesselt zum
Schafott geführt. Im Abstand von drei Minuten sterben zuerst Eduard Müller, dann
Hermann Lange, dann Johannes Prassek und zuletzt Karl-Friedrich Stellbrink.
"Ihr Blut ist förmlich ineinander geflossen", schreibt eine Biografin.
Die letzten Monate verbrachten die Verurteilten in Einzelhaft, durften aber
Besuche empfangen. Die Besucher schildern die Stimmung der Todgeweihten als
gelöst, ja glücklich. "Ich habe lange Zeit nicht mehr so ruhig und selig gelebt,
vielleicht noch nie, wie jetzt", schrieb z.B. Johannes Prassek. "Ich habe nur
eine Sorge: Es könnte das Urteil vielleicht zurückgenommen werden".
Auch Frau Stellbrink berichtet von ihren letzten Besuchen vor der Hinrichtung:
"Die Worte meines Mannes an mich wurden zu Ansprachen, ganz vom Glauben an Gott
und die bevorstehende Gottesschau erfüllt.: Welch eine Herrlichkeit wird für uns
sichtbar werden, wenn sich uns die Tore der Ewigkeit öffnen!" Und einer der
Briefe aus dem Gefängnis soll die Hinterbliebenen trösten: "Und ich bin mit 48
Jahren noch zu jung? Der Heiland starb mit 33 Jahren als ‚Verbrecher‘, unser
Ewald mit nur 20 Jahren, unsere erste Gisela mit 7 Monaten. - Wahrlich, keiner
kann seines Lebens Grenze bestimmen. Gott aber sei Dank, dass unser Leben in
seiner Hand stehen darf.
In seinem Fastenhirtenbrief vom 13. März 2011 stimmt der Hamburger Erzbischof
Werner Thissen die Gläubigen auf die Seligsprechung der drei katholischen
Kapläne Hermann Lange, Eduard Müller und Johannes Prassek ein. Dabei betont er
die ökumenische Dimension der Feiern, die am 24. und 25. Juni in Lübeck
stattfinden: „Denken und Fühlen der Zusammengehörigkeit zwischen katholischen
und evangelischen Christen wurzelt auch im gemeinsamen Wirken und Sterben der
vier Lübecker Märtyrer“, schreibt der Erzbischof. Die Seligsprechung werde in
guter Ökumene gefeiert.
Auch Papst Benedikt XVI. hob die vier Blutzeugen in einer Ansprache im Vatikan
hervor: "Die bezeugte Freundschaft der vier Geistlichen im Gefängnis ist ein
eindrucksvolles Zeugnis der Ökumene des Gebets und des Leidens. Für unser
gemeinsames Voranschreiten in der Ökumene dürfen wir diese Zeugen dankbar als
leuchtende Wegmarken wahrnehmen", sagte der Papst.
Ich wäre gerne bei der Seligsprechung in Lübeck dabei: Vielleicht das
ökumenisches Ereignis des Jahres!
Und wen spricht Jesus selig? Er verkündigt es in der Bergpredigt im fünften
Kapitel des Matthäus-Evangeliums.
Und so könnten wir singen:
Selig seid ihr, wenn …
Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt,
selig seid ihr, wenn ihr Lasten tragt,
selig seid ihr, wenn ihr lieben lernt,
selig seid ihr, wenn ihr Güte wagt,
selig seid ihr, wenn ihr leiden lernt,
selig seid ihr, wenn ihr ehrlich bleibt,
selig seid ihr, wenn ihr Frieden macht,
selig seid ihr, wenn ihr Unrecht spürt.
Hermann Schirm |
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Erstkommunionkurs
2011 |

Bilder vom
Festgottesdienst
Herzlichen Dank unserem Fotografen Reiner Ott |
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Fahrzeugsegnung |

Am 8. Mai 2011 wurden nach dem Sonntagsgottesdienst auf dem Platz
zwischen Kirche und Feuerwehhaus viele Fahrzeuge unter dem Motto "Alles, was
rollt" gesegnet.
Zu den Bildern |
Große
Putzaktion in unserer Pfarrkirche
St. Nikolaus |

Am Samstag, 26. März 2011, fand eine große Putzaktion in unserer
Pfarrkirche statt.
Ein herzliches Dankeschön und Vergelt´s Gott allen, die sich daran beteiligt
haben.
Zu den Bildern |
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Kommunionkinder
zu Gast in der Bäckerei Stappel |

Ein ganz besonderes Erlebnis hatten die Kommunionkinder am 17.
März 2011. Denn die besuchten zusammen mit einigen Müttern die Bäckerei Stappel.
Dort durften sie nicht nur zuschauen, sondern auch selbst ihr handwerkliches
Geschick beweisen.
Besonderer Dank an Erich Stappel und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die
den Kindern die Bedeutung des Brotes und seinen Wert nahebrachten.
Zu
den Bildern |
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Eine
lange Tradition geht zu Ende:
Theresienschule schließt 2012 |
Zur Information des Caritasverbandes
für den Landkreis Miltenberg
Zu den
Internet-Seiten des Kreiscaritasverbandes
Rückblick 2003:
Arme Schulschwestern verlassen Wörth |
Empfang der
Pfarrei St. Nikolaus
am Fest der Taufe Jesu 2011
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Pfarrer Konrad Frohmüller 40 Jahre Mitglied in der
Kolpingfamilie
- Dank an die Sternsinger und all ihre Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter im Hintergrund:
Ludwina und Bernhard Steiniger, Waltraud Schirm, Ingrid Latz, Silvia
Schusser
- Dank an das bisherige Glaubenskurs-Team
sowie Auszeichnung für verdiente Jugendliche des letzten
Glaubenskurses: Lukas Bayer, Fabian Lappe, Simon Schusser
- Dank an die bisherige Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer
- Luise Herbert 10 Jahre im Pfarrbüro
- Ökumene vor Ort und in der Notfallseelsorge
- Ehrung der "TOP-10" der Ministranten:
Pokal für Astrid Braun
- Osterkerze als höchste Auszeichnung der Pfarrei an
Kirchenpflegerin Karin Geske
Zu den Bildern vom Empfang
Ansprache von Pfarrer Wolfgang
Schultheis |
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Krippenspiel
der Kommunionkinder |
 Die Kommunionkinder haben für die
Kinderkrippenfeier am Heiligen Abend ein imposantes Krippenspiel mit fast 45
Minuten Dauer einstudiert. Ein herzliches Dankeschön an die Kinder und an Monika
Koletzko, sowie Patricia und Markus Lasar.
Zu den Bildern von der Generalprobe |
Aussendungsfeier
von Corinna Zipprich
als Gemeindereferentin |

„Seid wachsam, steht fest im Glauben,
seid mutig, seid stark!“
1
Kor 16,13
Mit diesem Spruch aus dem 1. Korintherbrief
wurde Corinna Zipprich zusammen mit ihrem Ausbildungskurs am Samstag, 2. Oktober
2010, von Bischof Friedhelm Hofmann als Gemeindereferentin ausgesandt
Corinna Zipprich war nach ihrer Erstkommunion im Jahre 1992 zehn Jahre lang
Ministrantin und Lektorin in unserer Pfarrkirche und wirkte viele Jahre lang im
Jugendteam „Virus“ mit. Nach ihrer Lehre als Bankkauffrau studierte sie in
Eichstätt Religionspädagogik. Seit 2008 ist sie als Gemeindeassistentin in der
Pfarreiengemeinschaft "Der Gute Hirte im Markt Burkardroth" im Dekanat Bad Kissingen tätig.
Die Pfarrei St. Nikolaus gratuliert Corinna Zipprich herzlich zu ihrem
Entschluss, diese wichtige Aufgabe in unserer Kirche zu übernehmen und freut
sich mit ihr über den gelungenen Ausbildungsabschluss. Wir wünschen ihr Gottes
Segen und die Kraft des Heiligen Geistes für all ihr Wirken zum Wohle der
Menschen.
Zum
Artikel des Pressedienstes des Ordinariates Würzburg
Bericht des Pressedienstes des Ordinariates (POW) zur
Aussendung |
Erstkommunion
der
Richard-Galmbacher-
und der Graf-zu-Bentheim-Schule Elsenfeld
in St. Nikolaus |
Am Sonntag, 2. Mai 2010, feierten Kinder der Sonderschulen aus Elsenfeld ihre
Erste Heilige Kommunion bei uns in St. Nikolaus.
Sehen Sie hier die Bilder von der Feier |
Erstkommunion 2010
"Jedes Teil hat seinen Platz"
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25 Kinder unserer Pfarrei St. Nikolaus in Wörth gingen am 11. April 2010 zur
Ersten Heiligen Kommunion.
Thema des Gottesdienstes: "Jedes Teil hat seinen Platz".
Bilder vom Festgottesdienst
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Klausur-Wochenende
des Pfarrgemeinderates
in Maria Eck |

Zu den Bildern
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Firmfestival
des
Dekanates Obernburg |
Am 25. Mai
2009 fand in St. Nikolaus das
Firmfestival des Dekanates Obernburg statt. Hierzu waren über 300 Firmlinge des
Jahrgangs 2009 nach Wörth in die Pfarrkirche St. Nikolaus und in das
Pfarrzentrum gekommen.
Bilder vom Gottesdienst in der Pfarrkirche
Bilder vom Festival im
Pfarrzentrum |
Erstkommunion 2009
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Der Festgottesdienst |
Latein in
unserer
Kirche –
Und sagt es uns
noch etwas? |
Keine Angst, ich will nicht den Gottesdienst in Latein zurück, obwohl Latein
eines meiner Lieblingsfächer war und ich es beinahe studiert hätte. Auch als
Ministrant musste man damals etwas können, so z.B. das Introibo, das Confiteor,
das Suscipiat und auch sonst kam immer wieder einmal etwas Lateinisches vor, so
z.B. Dominus vobiscum + Ite, missa est + das Pater noster, das Ave Maria + das
Tantum ergo. Und Latein heute? In unserer Kirche, in unserem Gottesdienst?
Einiges gibt´s noch und sei es nur irgendwo geschrieben.
Wenn
ich z.B. auf die Uhr am Turm unserer Pfarrkirche schaue, fällt mir die Inschrift
auf:
UNA AB ILLIS TUA ERIT
= ``Eine davon wird deine letzte sein´´:
Wie wahr und wie unbequem! Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. Und
wann wird meine letzte Stünde sein? - ``mein letztes Stündchen´´? Und wie stelle
ich mir das vor? Und wie stelle ich mich darauf ein?
Und
dann unter der Kreuzigungsgruppe im Chorbogen unserer Kirche:
CONSUMMATUM EST
= ``Es ist vollbracht´´,
eines der sieben Worte Jesu am Kreuz. Und was ist vollbracht? Alles? Was ist
vollendet? Sein Lebenswerk? Sein Leben und Sterben für uns? Sein Heilswerk?
Was
ist erfüllt? Die Schrift? Der Wille Gottes? Und was fehlt noch, was steht noch
aus? ``Es ist vollbracht!´´ Nach dem Johannesevangelium sagt das Jesus am Kreuz
und auch ich möchte das am Ende meines Lebens sagen können
EGO SUM VIA VERITAS ET VITA
- am Hochaltar: ``Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben´´:
Johannes legt das in seinem Evangelium Jesus in den Mund und tatsächlich: Er
ist der Weg zu Wahrheit und zum Leben, zum ewigen Leben! Herr, ich glaube, hilf
meinem Unglauben! Und stärke meine Hoffnung und mein Vertrauen!
PATER
QUOS DEDISTI MIHI VOLO UT UBI SUM EGO ET ILLI SINT MECUM:
``Vater, ich will, dass die, die Du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich
bin.´´
In den Abschiedsreden Jesu bei Johannes 17,24 und im Chor unserer Kirche über
den Hochaltar: Welch ein Trost und welch eine Ermutigung!
SURGAM
ET IBO AD PATREM -
Lk 15,18: ``Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen.´´
So sagt es der verlorene Sohn und so steht es an unseren Beichtstühlen und
BEATI QUORUM REMISSAE SUNT INIQITATES:
Selig die, deren Übeltaten vergeben sind.
Gott vergibt uns, wir müssen uns ``nur´´ auch vergeben lassen. Gott liebt
uns, wir müssen uns ``nur´´ auch lieben lassen! Deus Caritas Est = Gott ist ja
die Liebe in Person!
Hermann Schirm
Mehr Informationen
zur Kirchenausstattung finden Sie hier |
Kommunionkinder
2008
und:
"Ein
Boot
geht auf die Reise" |
 
Bilder
vom Transport des Erstkommunionbootes
von Wörth nach Berchtesgaden
Teil 1 (Vorbereitungen)
--- Teil
2 (Die Fahrt und die Übergabe)
Zum Artikel im "Würzburger Katholischen Sonntagsblatt"
Zum Artikel von "Bistum Würzburg online"
Zum Artikel im "Main-Echo" (mit Fotogalerie)
Link zur
Pfarrei St. Andreas in Berchtesgaden
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10
Jahre Marienkapelle
Die Entstehungsgeschichte
Das Muttergottesbild "Maria im Rosenhag" |
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70 Jahre Orgel
in St. Nikolaus Beitrag von unserem Organisten Alexander Rüth |
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Arme
Schulschwestern verlassen Wörth
Rückblick auf knapp 150 Jahre
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