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Haushaltsplan / Kirchenrechnung

Zahlen in Euro

Jahresabschluss 2009 Jahresabschluss 2010 Jahresabschluss 2011 Haushaltsplan 2012
Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben
Leitung und Verwaltung
der Kirchengemeinde
872,42 8.810,83 4.495,68 10.303,49 1.782,25 9.234,81 2.000,00 10.000,00
Gottesdienst und Kirchengebäude 33.963,08 21.222,83 33.665,74 18.250,85 34.562,91 21.930,69 35.000,00 20.000,00
Gemeindeleben,
Pfarr- und Jugendheim
(ohne Betrieb Pfarrzentrum)
25.165,22 21.200,11 20.202,99 24.582,21 20.423,38 23.795,48 20.000,00 25.000,00
Caritative Aufgaben 2.682,23 2.682,23 3.391,56 3.391,56 4.168,32 4.168,32 2.800,00 2.800,00
Überörtliche Leistungen 13.667,73 12.077,73 13.649,31 13.500,91 12.967,58 13.479,35 12.000,00 12.000,00
Finanz-, Vermögens- und
Schuldenverwaltung
41.398,05 25.348,30 34.115,24 27.079,34 22.657,99 20.099,80 20.000,00 20.000,00
Außerordentliche Maßnahmen
(Baumaßnahmen)
 9.974,85 31.717,29 8.264,05 16.804,29 7.062,05 0,00 8.200,00 10.200,00
Pfarreiengemeinschaft 267,00 0,00 entfällt entfällt entfällt entfällt entfällt entfällt

SUMMEN

127.990,57 123.059,32 117.784,57 113.912,65 103.624,48 92.708,45 100.000,00 100.000,00

Mehreinnahmen

4.931,25   3.871,92   10.916,03   --- ---
Gottesdienstbesucher-Zählung
am 2. Fastensonntag
Ergebnis der Zählung Kinder Männer Frauen Gesamt Katholiken Prozent
GD-Besucher
2012 / Frühjahr 77 77 123 277 2.716 10,20
2011 / Herbst 50 68 130 248 2.724 9,10
2011 / Frühjahr 40 66 111 217 2.760 7,86

2010 / Herbst

40 78 117 235 2.788 8,43
2010 / Frühjahr 77 78 155 310 2.833 10,94
2009 / Herbst 65 71 135 271 2.848 9,52
2009 / Frühjahr 78 105 169 352 2.854 12,33
2008 / Herbst 79 93 172 344 2.840 12,11
2008 / Frühjahr 90 116 168 374    
2007 / Herbst 90 83 137 310 2.909 10,65
2007 / Frühjahr 92 67 151 310    
2006 / Herbst 53 55 130 238    
2006 / Frühjahr 90 69 112 271    
2005 / Herbst 70 86 141 297    
2004 / Herbst 87 77 128 292    
"Mit Schirm, Charme, Kräutern und Gewürzen":
Kochkurs in der Pfarrei - Teil 3 hat begonnen

Bilder vom ersten Teil
Bilder vom zweiten Teil

 

Statistik 2009 bis 2011
  2009 2010 2011
Taufen 16 15 10
Trauungen 5 8 10
Sterbefälle 30 32 22
Kommunionkinder 33 25 14
Firmlinge 27 32 24
Kirchenaustritte 15 21 11
Wiederaufnahmen 0 0 0
Konversionen 0 0 0
Empfang der Pfarrei
St. Nikolaus
am Fest der Taufe Jesu
* Osterkerze als höchste Auszeichnung der Pfarrei an Waltraud Schirm
* Danke an Firmlinge und ihre Begleiterinnen
* Ehrung der "TOP-11" der Ministranten
* Verabschiedungen aus dem Leitungsteam
* Danke an die Mitglieder des Pfarrzentrumsverwaltungsrates
* Danke an die Kirchenpflegerin Karin Geske
* Danke an Uschi Bauer für die Herstellung der Osterkerzen
* Danke an Reiner Ott für die Bilder

Zu den Bildern
Ansprache des Pfarrers in Auszügen

Sternsinger-Aktion 2012 unter dem Motto:
„Klopft an Türen –
pocht auf Rechte“
67 Sternsingerinnen und Sternsinger waren am 6. Januar in 17 Gruppen in Wörth unterwegs.
Bei gutem Wetter zogen unsere prächtig gekleideten Könige von Haus zu Haus, um sich für Kinder in armen Ländern einzusetzen und eine stolze Summe von 6.116,60 € zu sammeln.

Bereits im Vorfeld wurden 30 neue Königskronen angefertigt, für die uns Heidrun Zöller vom Schreiblädchen das gesamte Material geschenkt hat. Vielen Dank für ihre Hilfsbereitschaft.

Am Ankleidetag waren Luise Herbert, Michael und Simone Kohl und Jutta Palmer damit beschäftigt, für die Kinder und Jugendliche ein passendes Königsgewand zu finden. An Dreikönig haben viele helfende Hände dafür gesorgt, dass alle innerhalb kurzer Zeit angekleidet waren. Wir begleiteten die Könige zum Festgottesdienst und zum anschließenden Gruppenfoto. In der Zwischenzeit hatten Jochen und Silke Dotzel und Susanne Geske das Mittagessen vorbereitet. Alle versammelten sich im Foyer des Pfarrzentrums und ließen sich Brötchen mit Würstchen schmecken, die uns wieder einmal von der Bäckerei Stappel und Metzgerei Helm gespendet wurden. Hierfür ein herzliches Dankeschön an die Familien Stappel und Helm.

Gegen 12 Uhr konnten alle Gruppen starten, nachdem Reiner Ott jede einzelne Gruppe fotografiert hatte. Den Tag über versorgten Michael Kohl, Dr. Claus Latz, Silke Sonnenberg und Wolfgang Schusser unsere Könige mit leckerem Kinderpunsch.

Nachdem die Gruppen nacheinander wieder im Pfarrzentrum eintrafen, waren Simone Kohl und Susanne Guilleaume beim Auskleiden behilflich.

Das Waschen der verschmutzen Sternsinger-Kleidung haben in diesem Jahr Kerstin Bauer, Daniela Berninger, Bianca Grundmann, Susanne Guilleaume und Silke Prockner übernommen. Auch hierfür ein herzliches Vergelt’s Gott.

Am Tag nach Dreikönig haben wir uns alle noch einmal zum Dankeschön-Treffen versammelt. In gemütlicher Runde wurden Filme geschaut und leckere Pizzabrötchen verspeist.

VIELEN DANK an alle, die die Aktion durch ihre Mithilfe unterstützt haben, DANKE allen, die gespendet haben und natürlich HERZLICHEN DANK den Königen, ohne die dieser Tag nicht stattfinden könnte.

Es grüßen Euch/Sie sehr herzlich
Ingrid Latz und Silvia Schusser

Zu den BIldern
Eine DVD mit den Bildern gibt es im Pfarrbüro.

Bevor es Weihnachten werden kann...

Bevor es Weihnachten in St. Nikolaus werden kann, muss noch viel geprobt und geübt werden.
Hier Bilder von der Generalprobe der Kommunionkinder für das Krippenspiel um 15:30 Uhr und der Ministranten-Band unter der Leitung von Silke Dotzel (15:30 und 17:00 Uhr).

Zu den Bildern von der Generalprobe

Bischöfliche Visitation
im Dekanat Obernburg
vom 29.Oktober
bis 19. November 2011

Am 7. November 2011 besuchte Weihbischof Ulrich Boom die Pfarrei St. Nikolaus zur Visitation und spendete 24 Jugendlichen aus Wörth das Sakrament der Firmung.

Unsere Neu-Gefirmten:

Selina Arnheiter

Annika Bayer

Patrick Berberich

Christal Bürgel

Celine Corso

Christin-Sophie Dick

Anna-Lena Fischer

Luisa Haun

Stefanie Haun

Fabian Herbert

Laura Holeczek

Jana Hoyer

Maximilian Klein

Tamara Koch

Corinna König

Niklas Lechner

Tabea Olt

Francesca Pisano

Natalie Saager

Marie Schlosser

Laura Schröder

Tom Sonnenberg

Jasmin Süß

Stephan Ühlein

 

Vorbereitung des
Firmgottesdienstes
Pontifikalgottesdienst
mit Firmung
Empfang im
Pfarrer-Kerber-Saal
Begegnung mit
Pfarrgemeinderat
und Kirchenverwaltung
Der Geist von Schwarzenberg:
Klausur-Wochenende
des Pfarrgemeinderates

Alle Mitglieder des Pfarrgemeinderates St. Nikolaus machten sich am frühen Nachmittag des 28. Oktobers auf den Weg Richtung Scheinfeld in Mittelfranken zum dortigen Franziskanerkloster Schwarzenberg. Doch ein Zwischenstopp musste sein: Großeinkauf nicht nur für die daheimgebliebenen Familienmitglieder beim HARIBO-Werksverkauf in Mainbernheim.

Mit einer Meditation stiegen wir nach dem Abendessen in die inhaltliche Arbeit ein. Welche Spuren Gottes sind uns im vergangenen Jahr begegnet? Wo zeigte er sich bei den vielfältigen Aktionen und Aufgaben? Bilder von Gottesdiensten und Veranstaltungen unterstützten diese Spurensuche und regte zu vielen interessanten Gesprächen an.

„Glauben – auch wenn die Luft raus ist“: Thema des Vortrages von Pater Josef am Samstagmorgen. Ausgehend von seiner franziskanischen Spiritualität, die sich immer den Bedürftigen, Armen und Aussätzigen der jeweiligen Gesellschaft zuwenden soll, zeigte er den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates auf, dass wir immer in einem Prozess der Erkenntnis stehen, also auf Erden nie das Ziel unseres Glaubens und Hoffens erreicht haben.

Anhand von verschiedenen Symbolen zeigte Pater Josef diesen Weg der Erkenntnis auf:

  • Habe Achtsamkeit für das Kleine!
    Vieles geschieht nicht in großen Ereignissen, sondern vielmehr in den kleinen Begegnungen des Lebens.
  • Sag zu dir selber Ja als Geschöpf!
    Du bist nicht der Schöpfer, somit auch nicht für alles verantwortlich. Denk an dein „dreifaches Morgengebet“: auf der Bettkante (Ja zu Gott), wenn du in den Spiegel schaust (Ja zu dir selbst), wenn du beim Frühstück in die Zeitung schaust (Ja zur Welt und den Menschen).
  • Lerne atmen und vertrauen!
    Lerne tragen und ertragen!
    Franz von Assisi erhielt den Auftrag: „Bau meine Kirche wieder auf!“ Was heißt heute und für uns ganz konkret Kirche zu bauen? Wie ist das mit unseren Begabungen und unserer Glaubwürdigkeit in und für die Gesellschaft?
  • Offenbart einander eure Not!
    Lernt, einen mütterlichen Umgang miteinander zu pflegen! Durchbrecht auch übliche Konventionen, wenn die Not eines Einzelnen dies erfordert!
  • Nehmt Leitung wahr!
    Wo Leitung nicht wahrgenommen wird, leiden alle darunter. Sorgt dafür, dass Entscheidungsprinzipien klar verständlich und offen nachvollziehbar sind! Oder wie es Franziskus sagte: „Legt mich vor sie hin!“
  • „Mensch, was machst du mit dem Menschen?“
    Franziskus zähmte den Wolf. Wo zähmen wir den Wolf in uns? Wie schaffen wir es, Konfessionen und Religionen zu verbinden, Wegen zwischen und zu den Menschen zu finden? Wie gehen wir miteinander um?
  • Wo sind meine Quellen?
    Wo kann ich auftanken? Wo schaffe ich mir und meinem Mitmenschen Ent-Lastung?
  • Jetzt schon sterben üben!
    Tod und Auferstehung sind Themen des Lebens. Wo bekomme ich einen Geschmack für das Leben? Wo lerne ich das „Loslassen“? Kann ich am Ende meines Lebens sagen: „Ich habe das Meine getan?“

Ausgehend von diesen „Steil-Vorlagen“ Pater Josefs suchten wir in einer sich anschließenden Diskussionsrunde weiter nach den Spuren Gottes in unserer Gemeinde. Was war und ist uns wichtig? Ganz schnell waren wir uns einig, dass die Beantwortung dieser Frage eine zweite stellt: Was ist uns weniger wichtig? Was müssen und was können wir für die kommenden Jahre neuen Prioritäten zuordnen?

Nach Mittagessen und „Fuß-Wallfahrt“ zum Kuchenschmaus hinunter nach Scheinfeld und wieder hinauf zum Kloster wurde es konkret: alle besonderen Gottesdienste und Ereignisse im Laufe eines Jahres wurden in einem ersten Schritt benannt und auf Flipcharts den entsprechenden Monaten zugeordnet. Es wurde eine solche Menge an kleiner Kärtchen gesammelt, dass manchem sich die Frage stellte, wie wir all das in den vergangenen Jahren geschafft und auf Zukunft hin meistern wollen, ohne ständig an Überlastung oder über Frust zu klagen.

Was ist uns wichtig? Was muss sein? Was kann nur noch geleistet werden, wenn wir genügend Mitarbeiter haben? Wovon müssen wir uns schon jetzt verabschieden, weil es nicht mehr geht?

Also wurden die einzelnen Kärtchen bewertet und ihnen jeweils die notwendige Vorbereitungs- und Vorlaufzeit zugeordnet. Plötzlich lichtete sich das Dickicht an den Tafeln. Vieles sah nun sehr viel klarer aus, spätestens nachdem nach dem Abendessen auch entsprechende Verantwortlichkeiten zugewiesen wurden.

Wer macht was wann?
Das ist die Hausaufgabe, die sich der Pfarrgemeinderat mit nach Hause nimmt. Zeit- und Aufgaben-Management, um zu entlasten. Dafür ist es aber notwendig, in den kommenden Wochen die Ergebnisse schriftlich zusammenzutragen und in Zeitleisten des Kirchenjahres zu bringen. Gleichzeitig wird der Gemeinde mitzuteilen sein, dass manche Aufgaben nur noch dann geleistet werden können, wenn sich Verantwortliche dafür finden.

Geschafft und durstig endete der Tag bei Bier, Wasser und Wein.

Unser Leben wirklich zu leben und das Erlebte im Glauben zu deuten, war Thema des Jahres 2011. Dies soll auch im kommenden Jahr fortgeführt werden mit neuen Schwerpunkten.

Der „Geist von Schwarzenberg“ wirkte, die franziskanische Spiritualität gab neuen Schwung, die Eucharistiefeier zum Abschluss sandte uns aus mit neuem Auftrag für die Gemeinde. Doch Seele und Leib gehören zusammen, Gnade setzt Natur voraus: so stärkten wir uns mehr als fürstlich auf der Heimfahrt in Rödelsee und auf der Heppe für die neuen Aufgaben im kommenden Jahr.

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Kirchweih -
Modenschau 2011

Schon traditionell fand am Kirchweih-Sonntag im Pfarrzentrum St. Nikolaus die Modenschau statt.
Auch in diesem Jahr präsentierten örtliche Models Mode des Bekleidungshauses Breunig in Klingenberg und Brillen des Brillenteams Wörth.Danke an den Fotografen Reiner Ott.

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Kirchweih und Erntedank in St. Nikolaus

Seit 2010 verbinden wir die Feier unserer Kirchweih am letzten Sonntag im September mit dem Dank für die Erntegaben, die in diesem Jahr von Diakon Martin Höfer gesegnet wurden.
"Danken? Ja, bitte!" oder "Danke? Nein, danke!", das war die Frage im vom Familiengottesdienstkreis mitgestalteten Festgottesdienst.
Ein herzliches Dankeschön an Elfriede Roos und Hildegunde Roth, die nicht nur den schönen Erntedankaltar vorbereitet haben, sondern auch das ganze Jahr über die Pfarrkirche St. Nikolaus schmücken.

Wallfahrt nach Röllbach

Über 60 Wallfahrer liefen am Sonntag nach Schulbeginn in der vor Jahrhunderten versprochenen Prozession von Wörth nach Röllbach.
"Aufbruch" - "Brücke" - "Energie" - "Natur" - "Kreuz".
Diese Themen standen im Mittelpunkt, welche bei kurzen Stationen angesprochen wurden.
Als die Wallfahrer an der Maria-Schnee-Kapelle ankamen, wurden sie schon von weiteren Auto-Pilgern erwartet, um gemeinsam den Sonntags- und Wallfahrtsgottesdienst zu feiern.
Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang Schusser für die Bilder.

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Gospel-Konzert
mit Folarin Omishade

Nach einem Afro-Gospel-Workshop in Wörth sangen Mitglieder des Moya-Chores und weitere Teilnehmer zusammen mit Folarin Omishade aus Hamburg und seinen Begleitern am 21. August 2010 in der St.-Nikolaus-Kirche.

Zu den Bildern
Zur Webseite von Folarin Omishade

Kräuterstraußbinden für Mariä Himmelfahrt

Fleißige Frauen haben in den Tagen vor Mariä Himmelfahrt wieder Blumen und Kräuter für die Würzbüschel gesammelt, die wie in jedem Jahr im Pfarrhof gebunden wurden.

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Gottesdienst zum Altstadtfest

Leider musste der Gottesdienst zum Altstadtfest wegen der ungünstigen Witterung in die St.-Nikolaus-Kirche verlegt werden.
Sehen Sie Bilder zum Thema "Tischgemeinschaft", das vom Familiengottesdienstkreis zusammen mit unserer Urlaubsvertretung P. Sabu Madathikunnel und Diakon Martin Höfer vorbereitet wurden.

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Festgottesdienst zu
Christi Himmelfahrt
auf dem Freizeitgelände am Galgen

Zum ersten Mal feierte die Pfarrei St. Nikolaus den Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt auf dem Freizeitgelände am Galgen. Zur großen Freude des Vorbereitungsteams des Pfarrgemeinderates kamen mehr Besucher als erwartet. Am Schluss des Gottesdienstes wurden die neuen Kirchenfahnen gesegnet, welche an einem Hubsteiger angebracht waren. Anschließend blieben viele zum Mittagessen beisammen. Herzlichen Dank allen Mitfeiernden und besonders all denen, die diesen wunderschönen Vormittag mit all ihrer Tatkraft ermöglichten.

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Walldürn-Wallfahrer aus Köln frühstücken im Pfarrzentrum

Wie in den vergangenen Jahren machten über 400 Wallfahrer aus Köln und Umgebung Frühstücks-Station in unserem Pfarrzentrum.

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Informationen zur Kölner Walldürn-Wallfahrt
Information zum Blutwunder von Walldürn

Unsere neuen Seligen...

...sind ab dem 1. Mai Papst Johannes Paul II, ab dem 15. Mai Pfarrer Georg Häfner und ab dem 25. Juni drei von den vier „Lübecker Märtyrern“.

Von Papst Johannes Paul II wissen wir sicher am meisten, er war ja immerhin über 26 Jahre unser Papst. Was wir vielleicht nicht wissen, dass es auch scharfe Kritik an seiner Seligsprechung gab So schrieb der Generalobere der Piusbrüder in einem Rundbrief, damit werde die Gesamtheit seines Pontifikats und damit auch seine skandalösesten Unternehmungen gewürdigt. Als Beispiele dafür nennt der oberste Piusbruder einen Kuss des polnischen Papstes auf eine Koran-Ausgabe und Bußzeremonien für vermeintliche Versäumnisse der Kirche in der Vergangenheit. Er erneuert zugleich seine Kritik am Weltfriedenstreffen, heuer am 27. Oktober in Assisi. Die Begegnung, zu der der Papst eingeladen hat, werde unweigerlich das „skan da löse“ Treffen vor 25 Jahren in Erinnerung rufen. Damals hatte Johannes Paul II, mit dem Dalai Lama und Rabbinern und Muftis an seiner Seite, für den Frieden gebetet. Zwar habe Benedikt XVI. Veränderungen am Ablauf vorgesehen. Es sei aber nicht zu erwarten, dass er den Führern der anderen christlichen Kirchen und der anderer großer Religionen deutlich machen werde. dass es zum Heile eben nur eine wahre Religion und nur eine wahre Kirche gebe.

Es gibt natürlich immer Einwände gegen Seligsprechungen überhaupt und gegen die Seligsprechungen im einzelnen. So hätte ich mir z.B. gewünscht, dass endlich auch einmal Erzbischof Oskar Romero dran gewesen wäre. Er war Erzbischof in El Salvador und trat für soziale Gerechtigkeit und politische Reformen ein. Damit stellte er sich gegen die damalige Militärdiktatur in seinem Land und wurde zu ihrem Feind. Er musste beseitigt werden und am 24. März 1980 wurde er in der Krankenhauskapelle der „Divina Providencia“ (deutsch: Göttliche Vorsehung!) im Gottesdienst ermordet. Am 24. März 1994 begann der Seligsprechungs pro zess, also jetzt vor gut 17 Jahren. Im Jahr 2007 auf seiner Lateinamerika-Reise erklärte Benedikt XVI. Journalisten gegenüber, Romero sei ein „großer Zeuge des Glaubens“. Er habe es verdient, „selig gesprochen zu werden“. Über den genauen Stand des Verfahrens der zuständigen Kongregation sei er allerdings nicht informiert, er wisse jedoch, dass er gut voranschreite. Heute müsste der Papst über das Verfahren natürlich längst informiert sein. Und wie sieht’ s aus? Geht es vielleicht gar nicht so gut voran? Und wenn dem so wäre, hätte das vielleicht etwas mit der Befreiungstheologie zu tun? Romero war ja unter diesem Einfluss und stellte sich entschieden auf die Seite der Armen und kam damit den Mächtigen ins Gehege. Und wenn wir mehr über Erzbischof Oscar Romero und seine Befreiungstheologie und seine „Option für die Armen“ wissen wollten, könnten wir ja Dr. Stefan Silber einladen. Er stammt aus Leidersbach und arbeitet jetzt als Theologe im Bildungshaus der Diözese in Schmerlenbach Er weiß bestens Bescheid, alldieweil er jahrelang in Lateinamerika war.

Über Pfarrer Georg Häfner aus Würzburg haben wir ja besonders viel erfahren und uns ein Bild machen können. Vielleicht waren wir sogar in Würzburg bei seiner Seligsprechung dabei oder haben die Feierlichkeiten sonst verfolgt, mehr oder weniger.

Ich denke allerdings eher und mehr an Fred Joseph aus Würzburg, der am 31. Januar 1943 in Auschwitz ermordet wurde. Er war Führer bei den St.-Georgs-Pfadfindern und leistete auch Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Er kann uns heute noch Vorbild und Ansporn, für unsere Überzeugungen mit Zivilcourage einzutreten. In Würzburg gibt es unter den Stolpersteinen auch einen zum Gedenken an ihn, an der Ecke Bibrastraße/Hofstraße in der Nähe seines Wohnhauses. Der Priester Georg Häfner ist gestolpert und der Apotheker Fred Joseph ist „gestolpert“ und sie haben beide mit dem Leben dafür bezahlt, dass sie Sand im Getriebe waren. Zwischen Anpassung und Widerstand – das ist die Spannung, in der wir Christen auch heute noch leben. Oder etwa nicht?

Fred Joseph ist fast unbekannt bei uns und die „Lübecker Märtyrer“ sind es wohl auch, die drei katholischen Priester Johannes Prassek, 32 Jahre alt, Eduard Müller, 32, und Hermann Lange, 31 Jahre alt, und der evangelischer Pastor Karl Friedrich Stellbrink, 49.

Zur weiteren Information eine Chronik in Kürze:
 
29. März 1942: Pastor Stellbrink predigt am Tag nach einem Bombenangriff auf Lübeck: "Gott hat mit mächtiger Sprache geredet. Die Lübecker werden wieder lernen zu beten."
 
7. April 1942: Er wird in Schutz haft genommen. Im Gefängnis durfte er mehrmals Besuche seiner Familie (mit drei Kindern und zwei Pflegekindern) empfangen.. Über die Gespräche gibt es eindrucksvolle Zeugnisse. "Wie steht es mit Deutschland?", fragte der isolierte Häftling einmal, "hat es sich noch nicht erhoben, um die Fesseln der Knechtschaft von sich zu werfen?" Den Rat eines Freundes, in den Verhören diplomatischer zu sein, wies er entschieden zurück: "Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!"
 
18. Mai 1942: Die Gestapo durchsucht das Pfarrhaus von Herz-Jesu. Johannes Prassek wird verhaftet.
 
15. Juni 1942: Vikar Hermann Lange wird verhaftet.
 
22. Juni 1942: Adjunkt Müller wird verhaftet, ebenso  18 Laien.
 
17. April 1943: Die Gefangenen werden vorübergehend ins Untersuchungsgefängnis nach Hamburg  gebracht.
 
22. bis 24. Juni: Gemeinsamer Prozess gegen die vier Geistlichen und 18 Laien in Lübeck.
 
23. Juni 1943: Der Senat des Volksgerichtshofes in Lübeck verurteilt die vier Geistlichen zum Tode.
 
„Im  Namen des deutschen Volkes ... Die Angeklagten haben  jeder Rundfunkverbrechen, landesverräterische Feindbegünstigung und Zersetzung der Wehrkraft begangen. Wer den Staat angreift, kämpft damit unmittelbar gegen die geschlossene und einige Gemeinschaft der Deutschen. Die Angeklagten sind hartnäckige, fanatisierte und auch gänzlich unbelehrbare Hasser des national so zia lis tischen Staates. Für solche Verbrecher am Volksganzen wie die Angeklagten es sind, kann es nur die härteste Strafe geben, die das Gesetz zum Schutz des Volkes zulässt, die Todesstrafe!“
 
Der Prozess gegen Johannes Prassek, Hermann Lange, Eduard Müller und Karl Friedrich Stellbrink, dauert kaum zwei Tage (22. und 23. Juni). Die Bewertung der Historiker ist eindeutig: Das Urteil stand bereits vorher fest. Es sollte zur Abschreckung aller kritischen Kirchenleute dienen.
 
24. Juni 1943: Einer der Laien wird zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, die anderen zu je einem Jahr.
 
10. November 1943 im Gefängnis an der Holstenglacis in Hamburg: Am Mittag erhalten die Häftlinge die Nachricht "Heute 18 Uhr Urteilsvollstreckung: Tod durch Enthauptung". Kurz vor 18 Uhr werden sie abgeholt und gefesselt zum Schafott geführt. Im Abstand von drei Minuten sterben zuerst Eduard Müller, dann Hermann Lange, dann Johannes Prassek und zuletzt Karl-Friedrich Stellbrink.
 
"Ihr Blut ist förmlich ineinander geflossen", schreibt eine Biografin.
 
Die letzten Monate verbrachten die Verurteilten in Einzelhaft, durften aber  Besuche empfangen. Die  Besucher schildern die Stimmung der Todgeweihten als gelöst, ja glücklich. "Ich habe lange Zeit nicht mehr so ruhig und selig gelebt, vielleicht noch nie, wie  jetzt", schrieb z.B. Johannes Prassek. "Ich habe nur eine Sorge: Es könnte das Urteil vielleicht zurückgenommen werden".
 
Auch Frau Stellbrink berichtet von ihren letzten Besuchen vor der Hinrichtung: "Die Worte meines Mannes an mich wurden zu Ansprachen, ganz vom Glauben an Gott und die bevorstehende Gottesschau erfüllt.: Welch eine Herrlichkeit wird für uns sichtbar werden, wenn sich uns die Tore der Ewigkeit öffnen!" Und einer der Briefe aus dem Gefängnis soll die Hinterbliebenen trösten: "Und ich bin mit 48 Jahren noch zu jung? Der Heiland starb mit 33 Jahren als ‚Verbrecher‘, unser Ewald mit nur 20 Jahren, unsere erste Gisela mit 7 Monaten. - Wahrlich, keiner kann seines Lebens Grenze bestimmen. Gott aber sei Dank, dass unser Leben in seiner Hand stehen darf.
 
In seinem Fastenhirtenbrief vom 13. März 2011 stimmt der Hamburger Erzbischof Werner Thissen die Gläubigen auf die Seligsprechung der drei katholischen Kapläne Hermann Lange, Eduard Müller und Johannes Prassek ein. Dabei betont er die ökumenische Dimension der Feiern, die am 24. und 25. Juni in Lübeck stattfinden: „Denken und Fühlen der Zusammengehörigkeit zwischen katholischen und evangelischen Christen wurzelt auch im gemeinsamen Wirken und Sterben der vier Lübecker Märtyrer“, schreibt der Erzbischof. Die Seligsprechung werde in guter Ökumene gefeiert.

Auch Papst Benedikt XVI. hob die vier Blutzeugen in einer Ansprache im Vatikan hervor: "Die bezeugte Freundschaft der vier Geistlichen im Gefängnis ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Ökumene des Gebets und des Leidens. Für unser gemeinsames Voranschreiten in der Ökumene dürfen wir diese Zeugen dankbar als leuchtende Wegmarken wahrnehmen", sagte der Papst.
 
Ich wäre gerne bei der Seligsprechung in Lübeck dabei: Vielleicht das ökumenisches Ereignis des Jahres! 
 
Und wen spricht Jesus selig? Er verkündigt es in der Bergpredigt im fünften Kapitel des Matthäus-Evangeliums.

Und so könnten wir singen:

Selig seid ihr, wenn …
Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt,
selig seid ihr, wenn ihr Lasten tragt,
selig seid ihr, wenn ihr lieben lernt,
selig seid ihr, wenn ihr Güte wagt,
selig seid ihr, wenn ihr leiden lernt,
selig seid ihr, wenn ihr ehrlich bleibt,
selig seid ihr, wenn ihr Frieden macht,
selig seid ihr, wenn ihr Unrecht spürt.

Hermann Schirm

Erstkommunionkurs 2011

 

Bilder vom Festgottesdienst
Herzlichen Dank unserem Fotografen Reiner Ott

 

Fahrzeugsegnung

Am 8. Mai 2011 wurden nach dem Sonntagsgottesdienst auf dem Platz zwischen Kirche und Feuerwehhaus viele Fahrzeuge unter dem Motto "Alles, was rollt" gesegnet.

 

Zu den Bildern

 

Große Putzaktion in unserer Pfarrkirche
St. Nikolaus

Am Samstag, 26. März 2011, fand eine große Putzaktion in unserer Pfarrkirche statt.
Ein herzliches Dankeschön und Vergelt´s Gott allen, die sich daran beteiligt haben.

Zu den Bildern

 

Kommunionkinder zu Gast in der Bäckerei Stappel

Ein ganz besonderes Erlebnis hatten die Kommunionkinder am 17. März 2011. Denn die besuchten zusammen mit einigen Müttern die Bäckerei Stappel. Dort durften sie nicht nur zuschauen, sondern auch selbst ihr handwerkliches Geschick beweisen.
Besonderer Dank an Erich Stappel und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Kindern die Bedeutung des Brotes und seinen Wert nahebrachten.

Zu den Bildern

Eine lange Tradition geht zu Ende: Theresienschule schließt 2012

Zur Information des Caritasverbandes
für den Landkreis Miltenberg

Zu den Internet-Seiten des Kreiscaritasverbandes

Rückblick 2003:
Arme Schulschwestern verlassen Wörth

Empfang der
Pfarrei St. Nikolaus
am Fest der Taufe Jesu 2011

 
  • Pfarrer Konrad Frohmüller 40 Jahre Mitglied in der Kolpingfamilie
  • Dank an die Sternsinger und all ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hintergrund:
    Ludwina und Bernhard Steiniger, Waltraud Schirm, Ingrid Latz, Silvia Schusser
  • Dank an das bisherige Glaubenskurs-Team
    sowie Auszeichnung für verdiente Jugendliche des letzten Glaubenskurses:
    Lukas Bayer, Fabian Lappe, Simon Schusser
  • Dank an die bisherige Gemeindereferentin Gabriele Spahn-Sauer
  • Luise Herbert 10 Jahre im Pfarrbüro
  • Ökumene vor Ort und in der Notfallseelsorge
  • Ehrung der "TOP-10" der Ministranten:
    Pokal für Astrid Braun
  • Osterkerze als höchste Auszeichnung der Pfarrei an Kirchenpflegerin Karin Geske

Zu den Bildern vom Empfang
Ansprache von Pfarrer Wolfgang Schultheis

Krippenspiel der Kommunionkinder

Die Kommunionkinder haben für die Kinderkrippenfeier am Heiligen Abend ein imposantes Krippenspiel mit fast 45 Minuten Dauer einstudiert. Ein herzliches Dankeschön an die Kinder und an Monika Koletzko, sowie Patricia und Markus Lasar.

Zu den Bildern von der Generalprobe

Aussendungsfeier von Corinna Zipprich
als Gemeindereferentin

„Seid wachsam, steht fest im Glauben,
seid mutig, seid stark!“

1 Kor 16,13

Mit diesem Spruch aus dem 1. Korintherbrief wurde Corinna Zipprich zusammen mit ihrem Ausbildungskurs am Samstag, 2. Oktober 2010, von Bischof Friedhelm Hofmann als Gemeindereferentin ausgesandt

Corinna Zipprich war nach ihrer Erstkommunion im Jahre 1992 zehn Jahre lang Ministrantin und Lektorin in unserer Pfarrkirche und wirkte viele Jahre lang im Jugendteam „Virus“ mit. Nach ihrer Lehre als Bankkauffrau studierte sie in Eichstätt Religionspädagogik. Seit 2008 ist sie als Gemeindeassistentin in der Pfarreiengemeinschaft "Der Gute Hirte im Markt Burkardroth" im Dekanat Bad Kissingen tätig.

Die Pfarrei St. Nikolaus gratuliert Corinna Zipprich herzlich zu ihrem Entschluss, diese wichtige Aufgabe in unserer Kirche zu übernehmen und freut sich mit ihr über den gelungenen Ausbildungsabschluss. Wir wünschen ihr Gottes Segen und die Kraft des Heiligen Geistes für all ihr Wirken zum Wohle der Menschen.

Zum Artikel des Pressedienstes des Ordinariates Würzburg
Bericht des Pressedienstes des Ordinariates (POW) zur Aussendung

Erstkommunion der
Richard-Galmbacher-
und der Graf-zu-Bentheim-Schule Elsenfeld
in St. Nikolaus

Am Sonntag, 2. Mai 2010, feierten Kinder der Sonderschulen aus Elsenfeld ihre Erste Heilige Kommunion bei uns in St. Nikolaus.

Sehen Sie hier die Bilder von der Feier

Erstkommunion 2010
"Jedes Teil hat seinen Platz"

25 Kinder unserer Pfarrei St. Nikolaus in Wörth gingen am 11. April 2010 zur Ersten Heiligen Kommunion.
Thema des Gottesdienstes: "Jedes Teil hat seinen Platz".

Bilder vom Festgottesdienst

 

Klausur-Wochenende
des Pfarrgemeinderates
in Maria Eck

 

 

 

Zu den Bildern

 

Firmfestival des
Dekanates Obernburg

Am 25. Mai 2009 fand in St. Nikolaus das Firmfestival des Dekanates Obernburg statt. Hierzu waren über 300 Firmlinge des Jahrgangs 2009 nach Wörth in die Pfarrkirche St. Nikolaus und in das Pfarrzentrum gekommen.

Bilder vom Gottesdienst in der Pfarrkirche
Bilder vom Festival im Pfarrzentrum

Erstkommunion 2009

Wir sind Gottes bunte Melodie

Der Festgottesdienst

Latein in
unserer Kirche –
Und sagt es uns
noch etwas?

Keine Angst, ich will nicht den Gottesdienst in Latein zurück, obwohl Latein eines meiner Lieblingsfächer war und ich es beinahe studiert hätte. Auch als Ministrant musste man damals etwas können, so z.B. das Introibo, das Confiteor, das Suscipiat und auch sonst kam immer wieder einmal etwas Lateinisches vor, so z.B. Dominus vobiscum + Ite, missa est + das Pater noster, das Ave Maria + das Tantum ergo. Und Latein heute? In unserer Kirche, in unserem Gottesdienst? Einiges gibt´s noch und sei es nur irgendwo geschrieben.

Wenn ich z.B. auf die Uhr am Turm unserer Pfarrkirche schaue, fällt mir die Inschrift auf:

UNA AB ILLIS TUA ERIT
= ``Eine davon wird deine letzte sein´´:

Wie wahr und wie unbequem! Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. Und wann wird meine letzte Stünde sein? - ``mein letztes Stündchen´´? Und wie stelle ich mir das vor? Und wie stelle ich mich darauf ein?

Und dann unter der Kreuzigungsgruppe im Chorbogen unserer Kirche:

CONSUMMATUM EST
= ``Es ist vollbracht´´,

eines der sieben Worte Jesu am Kreuz. Und was ist vollbracht? Alles? Was ist vollendet? Sein Lebenswerk? Sein Leben und Sterben für uns? Sein Heilswerk? Was ist erfüllt? Die Schrift? Der Wille Gottes? Und was fehlt noch, was steht noch aus? ``Es ist vollbracht!´´ Nach dem Johannesevangelium sagt das Jesus am Kreuz und auch ich möchte das am Ende meines Lebens sagen können

EGO SUM VIA VERITAS ET VITA
- am Hochaltar: ``Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben´´:

Johannes legt das in seinem Evangelium Jesus in den Mund und tatsächlich: Er ist der Weg zu Wahrheit und zum Leben, zum ewigen Leben! Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben! Und stärke meine Hoffnung und mein Vertrauen!

PATER QUOS DEDISTI MIHI VOLO UT UBI SUM EGO ET ILLI SINT MECUM:
``Vater, ich will, dass die, die Du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin.´´

In den Abschiedsreden Jesu bei Johannes 17,24 und im Chor unserer Kirche über den Hochaltar: Welch ein Trost und welch eine Ermutigung!

SURGAM ET IBO AD PATREM -
Lk 15,18: ``Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen.´´

So sagt es der verlorene Sohn und so steht es an unseren Beichtstühlen und

BEATI QUORUM REMISSAE SUNT INIQITATES:
Selig die, deren Übeltaten vergeben sind.

Gott vergibt uns, wir müssen uns ``nur´´ auch vergeben lassen. Gott liebt uns, wir müssen uns ``nur´´ auch lieben lassen! Deus Caritas Est = Gott ist ja die Liebe in Person!

Hermann Schirm

Mehr Informationen zur Kirchenausstattung finden Sie hier

Kommunionkinder 2008
und:
"Ein Boot
geht auf die Reise"
ABFAHRBEREIT !!!

Bilder vom Transport des Erstkommunionbootes von Wörth nach Berchtesgaden
Teil 1 (Vorbereitungen)   ---    Teil 2 (Die Fahrt und die Übergabe)

Zum Artikel im "Würzburger Katholischen Sonntagsblatt"
Zum Artikel von "Bistum Würzburg online"
Zum Artikel im "Main-Echo" (mit Fotogalerie)
Link zur Pfarrei St. Andreas in Berchtesgaden

10 Jahre Marienkapelle

Die Entstehungsgeschichte

Das Muttergottesbild "Maria im Rosenhag"

70 Jahre Orgel in St. Nikolaus

Beitrag von unserem Organisten Alexander Rüth

Arme Schulschwestern verlassen Wörth

Rückblick auf knapp 150 Jahre

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